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- 29.12.2011: "Frühlingserwachen" - Bildungsurlaub in der Toskana im April 2012
- 3.12.2011: 'click fototours, click FotoAkademie, FotoAkademie Mallorca
- 28.10.2011: Panorama-Aufnahme vom Innenhafen in Duisburg
- 25.10.2011: Panorama-Aufnahme an der Saarschleife
- 24.10.2011: Panorama-Aufnahme im Wald
- 11.10.2011: Das richtige Licht für Nachtaufnahmen / Verlosung
- 10.10.2011: Kamera-Gewinnspiel (18 MegaPixel, inkl. EF-S 18 - 55 mm-Objektiv)
- 5.10.2011: Panorama-Aufnahme vom Cloef-Atrium in Orscholz
- 4.10.2011: Panorama-Aufnahme vom Cloef-Atrium in Orscholz, Rückseite
- 28.9.2011: Panoramaaufnahme vom Gemsteltal (Kleinwalsertal)
Interessantes
“Frühlingserwachen” - Bildungsurlaub in der Toskana im April 2012
29.12.2011 von admin.
Zwei besondere Seminare bieten das Institut für Entwicklungsberatung (Weiden) und Fotokurse Regensburg im kommenden Jahr in der Toskana an.
Sigrid Stilp, Trainerin, Coach und Supervisorin, begleitet die TeilnehmerInnen “eine Woche auf dem Weg zu Glück, Erfolg und Gelassenheit”. Sie vermittelt dabei eine neue und einzigartige Kombination von Wirkungsprinzipien zur persönlichen Entwicklung. Jeder, der will, kann sofortige Ergebnisse, Auswirkungen und Veränderung wahrnehmen!
Georg Schraml lädt im zweiten Seminar ein zu Fototouren und Workshops an einige der schönsten Plätze der Toskana. Der Sonnenuntergang am weißen Strand von Rosignano, ein Besuch im Weindorf Bolgheri, ein Ausflug nach Lucca oder Theorie und Praxis der Porträtfotografie im Freien sind nur einige der Highlights.
Ein eigenes Angebot für Entspannung und Wellness bietet Ulrike Schraml als Begleitprogramm an. Entspannungstechniken, Massagen und der Duft ätherischer Öle tragen dazu bei, dass die TeilnehmerInnen mit allen Sinnen verwöhnt werden.
Die beiden Seminare finden Ende April 2012 in der Villa Campo al Sole bei Rosignano Marittiomo, ca. 40 km südlich von Pisa statt. Für die beiden parallel laufenden Kurse gibt es seminarübergreifende Angebote, die von allen Teilnehmern genutzt werden können.
Kräftig sparen können Besitzer eines Bildungsgutscheins: 50% der Kosten für das Seminar zur persönlichen Entwicklung können vom Staat als Bildungsprämie gefördert werden. Ausführliche Informationen im Internet unter www.toskanaseminar.de . Anmeldeschluss ist der 08.01.2012 !
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‘click fototours, click FotoAkademie, FotoAkademie Mallorca
3.12.2011 von admin.
Click fototours wurde 1996 von den Dozenten Horst Riefers (Fotograf, Designer) und Karla Hoppe (Pädagogin, Bildjournalistin) gegründet. Es werden seit nun 15 Jahren Fotoreisen mit Zielen innerhalb Europas für Hobbyfotografen angeboten.
Fotoreisen zum Karneval in Venedig, Valencia, Brügge, Mallorca FotoAkademie, Paris, Venedig im November.
Die mehrtägigen Fotoreisen richten sich gleichermaßen an Anfänger wie auch an fortgeschrittene Fotoamateure der analogen und digitalen Fotografie. Unter professioneller Anleitung von zwei Dozenten gelten sie als Fotokurse vor Ort, im Sinne von ”Learning by doing”, und beinhalten Themen wie
· Optimale Belichtungsmessung
· Einsatz verschiedener Brennweiten
· Bewußter Einsatz der Schärfentiefe
· Bildaufbau
· Farbgestaltung
· Nachtaufnahmen.
In einer kleinen Gruppe von max. 10 Teilnehmern werden Motive nach fotografischen und nicht nach touristischen Gesichtspunkten ausgesucht und kreativ fotografiert, d.h. es ist das optimale Licht, das den Zeitpunkt für das jeweilige Tagesprogramm bestimmt. Kein ”Knipsen” von Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen zu jeder Tageszeit und im Temposchritt!
Es ist das Ziel von ‚click fototours’, dass die Teilnehmer eine bewusste, individuelle Bildgestaltung der Motive erlernen. Das Gesehene wird unter professioneller fotografischer Leitung in Ruhe analysiert, umgesetzt, realisiert und besprochen.
In kleinen Gruppen tauschen die Teilnehmer ihre Fotoergebnisse und Erfahrungen aus und teilen ihre gemeinsame Freude an der Fotografie.
1999 wurde auf Anregung der Teilnehmer der click fototours die click FotoAkademie
in Bonn von Horst Riefers und Karla Hoppe gegründet, um die theoretischen und praktischen Grundlagen der Bildbearbeitung und der digitalen und analogen Fotografie intensiv in kleinen Gruppen (4-6 Teilnehmer) zu vermitteln.
Fotoworkshops und Seminare sind zu den folgenden speziellen Themen im Programm:
Digitale Fotografie und Bildbearbeitung, Nahfotografie im Botanischen Garten,
Architektur im Museum und Akt/Porträt im Studio.
An der VHS Bonn werden ebenfalls Foto-Seminare und -Workshops von Horst Riefers und Karla Hoppe angeboten.
Fotoausstellungen in Bonn, Krefeld, Neuss und Duisburg zeigten Bilder der Dozenten von den Fotoreisen nach Paris, Lyon, Prag und Venedig und von eigenen Reisen.
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Panorama-Aufnahme vom Innenhafen in Duisburg
28.10.2011 von admin.
Der Innenhafen in Duisburg war über ein Jahrhundert lang der zentrale Hafen- und Handelsplatz von Duisburg. In den 1960er Jahren verlor er an Bedeutung. Nach etwa 20 Jahren setzte dann ein Strukturwandel ein. Dieser wurde stark geprägt vom britischen Architekten Lord Norman Foster. Mittlerweile hat sich der Innenhafen zu einem Ort entwickelt, der Arbeiten, Wohnen, Kultur und Freizeit am Wasser verbindet. Heute ist der Innenhafen ein Industriedenkmal und Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur. Er hat eine Fläche von 89 ha.
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Panorama-Aufnahme an der Saarschleife
25.10.2011 von admin.
Die Saarschleife bei Mettlach (auch “Große Saarschleife” genannt) gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die Saarschleife ist ein Durchbruchstal der Saar durch den Taunus-Quarzit.
Vom Cloef-Aussichtspunkt hat man den schönsten Blick. Er liegt auf 180 Meter ü.NN nahe der Ortschaft Orscholz. Hier ist das Panoramafoto in den Nachmittagsstunden im Spätsommer entstanden. Rechts unten sieht man das Dorf Dreisbach. Von hier kann man mit einer Fähre übersetzen. Auf dem Bergrücken innerhalb der Saarschleife befinden sich die Burgruine Montclair und die Kirche St.Gangolf mit Resten einer ehemaligen Klosteranlage.
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Panorama-Aufnahme im Wald
24.10.2011 von admin.
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Das richtige Licht für Nachtaufnahmen / Verlosung
11.10.2011 von admin.
Dies ist eine von Hallimash vermittelte Kampagne
Viele Fotografen machen gerne Aufnahmen zur sogenannten „Blauen Stunde“. Das ist der unter Fotografen oft genutzte Begriff für die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und Dunkelheit. In dieser Zeit kann man gute HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range) machen. Dabei muss man Belichtungsreihen aufnehmen, die anschließend mit einer Bildbearbeitungs-Software zu Fotos mit hohem Dynamik-Umfang zusammen-gerechnet werden. Dies erfordert eine korrekte Einstellung der Belichtungszeit und Blende. Ausserdem wird man mehrere Belichtungsreihen anfertigen. Durch die lange Belichtungszeit ist der Einsatz eines Stativs unabdingbar.
Aber bei Dunkelheit wird es etwas schwierig, das Stativ aufzubauen und die Kamera richtig zu bedienen. Dazu benötigt man eine Taschenlampe, mit der man die Bedien-Elemente der Kamera und des Objektivs und die Arretierungen des Stativs sicher findet. Und nach den Aufnahmen muss man alles wieder abbauen und gut verstauen. Anschließend muss man wieder den Weg zurück finden. Eine Taschenlampe ist hier nur hinderlich. Dann benötigt man am besten eine Stirnlampe.
Hier ist die perfekte Lösung:
Die LED LENSER H4 von Zweibrüder Optoelectronics GmbH & Co.KG kann als universell einsetzbare Lampe als Kopflampe, als Taschenlampe oder als Gürtellampe eingesetzt werden. Die LED LENSER H4 hat ein geringes Gewicht und eine breite Ausleuchtung. Sie ist daher als Kopflampe gut einsetzbar und stört nicht. Durch den „intelligent Clip“ an der Tragebox ist eine einfache Befestigung am Gürtel möglich. Da der Clip gedreht werden kann, ist die Lampe individuell einstellbar.
Als Taschenlampe hat die LED LENSER H4 eine gute griffige Form. Wenn sie mal als Teschenlampe stört und man beide Hände frei haben muss, kann man sie schnell am Gürtel-Clip befestigen und hat trotzdem gutes Licht.
Kurz: Die LED LENSER H4 ist durch das innovative Gehäusekonzept eine vielseitig einsetzbare Lampe.
Ein Vorteil:
Sie wird mit handelsüblichen Batterien betrieben. Durch die Energie-sparenden LED hat man eine lange Batterie-Betriebsdauer. Die LED haben zudem eine lange Lebensdauer.
Ein Tipp: Bitte während der Belichtungsmessung und der Aufnahme ausschalten.
Hier ein paar technische Daten zur Lampe:
LED: 3 x High End LED
Gewicht: 85 Gramm
Batterien: 3 x AAA 1,5 Volt (Mignonzellen)
Leuchtdauer: 15 Stunden
Leuchtweite: 20 Meter
Übrigens kann man die Lampe auch beim Joggen, bein einem Stromausfall, bei Nachtwanderungen, beim Campen, bei Arbeiten am Auto und in der Dunkelkammer einsetzen.
Weitere Informationen zur LED LENSER H4 findet man auf der Webseite des Anbieters Zweibrüder und auf Facebook. Ausserdem gibt es für weitere Details eine Galerie und ein Forum. Interessant finde ich auch die anderen Lampen-Serien. Es lohnt sich ein Blick auf die Webseite –insbesondere „Photolichtwelten“ mit den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Es lassen sich interessante Ausleuchtungen realisieren. Wettbewerbe gibt es dort auch.
Auf diesem Blog wird eine LED LENSER H4 unter den Verfassern der Kommentare verlost. Dazu müssen Sie nur einen Kommentar zu diesem Beitrag schreiben. Dies muss bis zum 31.10.2011 erfolgen. Dann endet die Verlosung. Der Rechtsweg ist dabei ausgeschlossen.
Interessant sind auch die Verlosungen auf der Facebook-Seite von Zweibrüder. Viel Erfolg beim Gewinnspiel.
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Kamera-Gewinnspiel (18 MegaPixel, inkl. EF-S 18 - 55 mm-Objektiv)
10.10.2011 von admin.
Gewinnen hier eine digitale Spiegelreflexkamera
Eine gute Gelegenheit, eine Kamera zu gewinnen bietet das hier präsentierte Gewinnspiel. Zu gewinnen ist eine Digitalkamera mit 18 Mega-Pixel-Sensor und ein Zoom-Objektiv (EF-S 18-55 mm). Ich wünsche viel Erfolg.
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Panorama-Aufnahme vom Cloef-Atrium in Orscholz
5.10.2011 von admin.
Das Tagungs- und Besucherzentrum “Cloef-Atrium” befindet sich im Dreiländereck Deutschland - Luxemburg - Frankreich. Es ist etwa 10 Gehminuten vom Aussichtspunkt Cloef entfernt. Von diesem Aussichtspunkt hat man einen wunderbaren Blick auf die berühmte Saarschleife, dem Wahrzeichen des Saarlandes. Das Cloef-Atrium ist ein Bauwerk mit außerordentlicher Architektur im Zusammenspiel von Holz und Glas, eine einmalige Verbindung eingebunden in die Natur:
Das Cloef-Atrium, Tagungs- und Besucherzentrum, im heilklimatischen Kurort Mettlach-Orscholz.
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Panorama-Aufnahme vom Cloef-Atrium in Orscholz, Rückseite
4.10.2011 von admin.
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Panoramaaufnahme vom Gemsteltal (Kleinwalsertal)
28.9.2011 von admin.
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Nepal-Reise mit der Kamera
28.9.2011 von admin.
(Ein Beitrag von Holger Riedel, http:/www./fotoreise-workshop.de)
Eine Fotoreise mit einem Fotoworkshop nach Nepal zu verbinden ist schon etwas ganz Besonderes. Kommen Sie mit auf eine Erlebnisreise, auf der Sie Ihre Leidenschaft zum Fotografieren mit der außergewöhnlichen Umgebung eines weitgehend unentdeckten Landes am Fuße des Himalajas verbinden.
Nach etwas über zwei Stunden Flug – nach unserem Zwischenstop in New Delhi - ist es endlich soweit: Am Horizont erscheinen schemenhaft die Umrisse der höchsten Berge dieser Welt: das Himalaja-Gebirge. Man muss schon zwei Mal hinsehen um die Grenzen zwischen einem Wolkenband und den Umrissen der 8000er zu erkennen. Dann setzt das Flugzeug auch schon im ersten Abendlicht auf der Landebahn von Kathmandu, Airport Tribuhavn, auf. Im Anflug auf den Flughafen kann man schon die Lichter der Stadt und das geschäftige Treiben auf den Strassen an den unzähligen flackernden Lichter erkennen. Kathmandu liegt in einem weiten Talkessel auf ca. 800 bis 1000 Meter Höhe. Man muss schon ein wenig raus aus dem Kathmandutal – z.B. nach Dhulikehl- fahren, um einen – zugegeben- imposanten Blick auf die Gebirgskette des Himalayas zu haben. Kathmandu empfängt den Reisenden als eine typisch asiatische – orientalische Stadt. Es ist laut, bunt und in Teilen auch schmutzig. Auf den häufig nur notdürftig reparierten Strassen wimmelt es von Menschen, Rikschas, japanischen Taxis und indischen LKWs. In ihren zur Straßenseite offenen Läden wird von Stoffen bis hin zu Kesseln und Hausrat alles angeboten. Am Straßenrand wird Obst und Gemüse feil geboten, das die fliegenden Händler auf der Straße vor sich ausgebreitet haben oder auf den Rikscha-Vorbauten lauthals anpreisen. In den frühen Abendstunden scheint ganz Kathmandu auf den Strassen zu sein, denn das Klima im Frühjahr ist nach dem harten, langen Winter mild, der bevorstehende Monsun in den Sommermonaten noch weit!
Bereits bei der Anfahrt zum Hotel kann man sich als Reisefotograf kaum zurückhalten. Es ist das pulsierende Leben auf den Strassen, Händler, Bettler und „heilige“ Saddhus, lautes Hupen der Autos, helles Läuten der Glocken und Glöckchen in den hinduistischen Tempeln. Das Leuchten der Kerzen vor den Stelen und vor den budd-histischen Heiligtümern gibt Licht und Atmosphäre. Also Motive, Motive, Motive…
In Kathmandu beeindrucken die großen buddhistischen Heiligtümer, z.B. die Stupas in Boddhunat und Swayambunath oder das hinduistische Pashupatinat mit seinen Gaths am Bhagmati Fluss. Für Hinduisten ist er ebenso heilig, wie der Ganges. Oder die vielen Heiligtümer und Tempel auf dem Durbar Square vor dem alten königlichen Palast. Hier sind es sicherlich nicht nur die architektonischen Besonderheiten der vielen Paläste und Sakralbauten, die einen Liebhaber für Architekturfotografie in Bann ziehen. Es sind auch die außergewöhnliche Atmosphäre und die Menschen, welche die Straßen und Plätze, Tempel und engen Gassen bevölkern. Tibetisch geprägte Buddhisten in rot-grauen Lamagewändern, muslimische Händler oder hinduistische Saddhus vermitteln einen Hauch Exotik, den man sonst nirgendwo auf der Welt erleben kann. Hier kann man sich fotografisch voll ausleben. Und immer gibt es neue Möglichkeiten unkonventionelle, neue Motive zu finden.
Die Baupracht der herrschenden Königsfamilien, die feinen Holzschnitzarbeiten an den Fenstern, Fassaden und Erkern, die in der Welt ihresgleichen suchen, die Töpferarbeiten und Zielgelbrennereien in und um die anderen beiden Königsstädten Pa-tan und Bhakdapur ermöglichen einem einen Einblick in fremde Kulturen der Ver-gangenheit und der heutigen Zeit. Der politische Umbau von einem Königreich zu einer – mehr oder weniger – funktionierenden Demokratie (unter Führung von Maoisten!) zeigt sich auch in einem Umbau der Gesellschaft. Kathmandu und Nepal haben jetzt noch einen etwas asiatischen, morbiden Charakter. Aber das Land wird sich auch weiter modernisieren und verändern.
Nach den drei Königsstädten im Kathmandutal geht es mit dem Bus durch die Gebirgswelt des „Vor-Himalayas“ nach Pokhara – der zweitgrößten Stadt in Nepal - ein tropisches Kleinod mit Blick auf das Annapurnamassiv, den Fishtail und den Manas-lu. Ein Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang mit solch einem Blick sind Motive von seltener Schönheit. Am lang gestreckten Seeufer des Phewa–Sees drängen sich schlichte und aufwendige Lodges und Hotels für die vielen Backpacker und Gäste, die meist hier ihre Runde auf einem der schönsten Trails der Welt – dem Annapurna-Trail – beenden. Auf der Fahrt nach Pokhara werden Landschaftsfotografen voll auf Ihre Kosten kommen. Oder dann wenn es mit dem Bus über holprige Strassen und engen Serpentinen sowie über atemberaubende Brücken hinunter ins Tiefland der indischen Ebene an den Rand des Dschungels geht. Dörfer und Märkte, voll gepfropft mit abenteuerlich aussehenden Früchten, Blumen und Tieren spiegeln das ländliche Leben zwischen Himalaya und dem Dschungel. Und je näher man zur indischen Grenze und an den Rand des Dschungels kommt, verändert sich die Umgebung. Die Felder werden fruchtbarer, die Menschen, die hier leben, entstammen anderen Bevölkerungsgruppen und pflegen eine andere Tradition als die Bewohner der großen Städte und der Himalaya-Region. Hier ist das Leben noch ländlich und von der Landwirtschaft und dem nahen Dschungel geprägt.
Ein Fluss trennt die Ebene von dem undurchdringlich scheinenden Dschungel, an deren Ufern sich die Affenhorden in den überhängenden Bäumen und Lianen tum-meln. Elefanten gehören hier zum Alltag. Eine Safari in den Dschungel auf dem Rücken eines Elefanten gibt einem die Möglichkeit, auch andere Bewohner des Dschungels zu erleben. Rhinos und seltene Reharten, Krokodile und sogar wild lebende Tiger sind keine Seltenheit. Daher wird der Zugang zum Dschungel nachts „zugeschlossen“. Aber die untergehende Sonne oder die vorbei gleitenden Einbaum-Boote der Einheimischen bei einem „Sundowner“ am Ufer des Flusses zu beobachten, ist mehr als nur stimmungsvoll. Es sind die unwiederbringlichen Momente solch einer ausgefallenen Fotoreise.
Alle Einzelheiten dieser Erlebnis- und Fotoreise mit workshop finden Sie unter http://www.fotoreise-workshop.de
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Fotoreisen zu Vulkanen mit Volcano Discovery
25.9.2011 von admin.
Santorin ist eine der interessantesten Vulkaninseln und ein berühmtes Fotogebiet. Zwar sieht man auf fast allen griechischen Postkarten immer weiße Kapellen mit blauen Dächern, aber die Insel hat weit mehr zu bieten. Mit Volcano Discovery entdecken Sie Fotomotive, die viel über den Vulkanismus, die Natur und Bewohner der Insel erzählen. Tobias Schorr und sein Partner, der Vulkanologe Dr. Tom Pfeiffer führen seit vielen Jahren Wanderstudienreisen (nicht nur) nach Griechenland durch. Durch ihre Sprachkenntnisse ist immer für einen direkten Kontakt mit den Einheimischen gesorgt. Auf ihren Fotoreisen geht es nicht darum, wer die neueste und teuerste Kamera vom Anbieter XYZ hat, sondern, wie man mit seinen Werkezeugen und Ideen tolle Fotos macht, die sich vom Postkartenklischee abheben. In kleinen Gruppen wird die Insel erkundet. In familiengeführten Unterkünften und landestypischen Tavernen entdeckt man Griechenland, wie es nicht im Hochglanzkatalog zu finden ist. VolcanoDiscovery führt Vulkan- und Fotoreisen zu Zielen weltweit durch. Für die Reisen sind keine Spezialkenntnisse nötig, sondern Spaß an Natur & Kultur und etwas Kondition für Wanderungen.
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Panoramaaufnahme von Venedig
24.9.2011 von admin.
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Reise-Zoom von SIGMA (18-250mm)
21.9.2011 von admin.
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Die Urlaubszeit naht. Nur noch wenige Tage verbleiben, bis man seine Sachen packt und endlich auf die Reise geht. Immer dabei ist die Kamera-Ausrüstung.
Doch es stellt sich immer wieder die Frage: Welche Objektive soll man mitnehmen? Platz und Gewicht sind meist beschränkt.
Hier ist die Antwort: Mit dem Reise-Zoom-Objektiv von SIGMA ist man bestens ausgestattet. Es deckt den Super-Weitwinkelbereich bis zum starken Tele-Bereich ab. Damit kann man zum Beispiel Aufnahmen von Landschaften, Porträts und Tieren in weiter Entfernung machen. Das Objektiv ist sehr gut geeignet für Schnappschüsse. Es ist nicht nur ein Zoom-Objektiv, sondern ein Mega-Zoom-Objektiv mit einer hervorragenden Ausstattung. Der lästige Objektivwechsel kann damit entfallen. Die Startblende liegt bei guten 3,5 und die Blende für die Tele-Brennweite liegt bei 6,3.
Die tolle Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Der optische Stabilisator ermöglicht die Freihandfotografie. Auf der Reise hat man schließlich nicht unbedingt sein Stativ dabei. Durch den Ultraschallantrieb für jeden Anschluß hat man eine schnelle und nahezu lautlose Scharfeinstellung. Durch den Einsatz von SLD-Glas und asphärischen Linsenelementen wird eine Korrektur der häufigsten Abbildungsfehler (= geometrische (Verzerrungen) und farbliche (Farbstich) Fehler, die durch die Eigenschaften der Optik entstehen können) über den gesamten Zoombereich erreicht. Die Linsen verfügen über eine SML-Vergütung. Diese sorgt für die neutrale Farbbalance und den hohen Bild-Kontrast. Ein Polfilter kann gut verwendet werden, weil sich aufgrund der Innenfokussierung die Frontlinse des Objektives beim Scharfstellen nicht mitdreht. Erstmalig bietet SIGMA das Objektiv übrigens auch für Kameras von Pentax und SONY an.
Wichtig für mich, wenn ich mir ein Objektiv zulege, sind unabhängige Tests. In vielen Tests hat das Reise-Zoom von Sigma hervorragende Beurteilungen bekommen. Hier nur ein paar wenige Beispiele:
Testsieger “sehr gut” laut Fototest 03/11
DigitalPhoto 10/09 “gut”
Testurteil “Sehr gut”, 4 Sterne
laut Spiegelreflex digital 03/09
Testurteil “sehr gut”
laut fotoMAGAZIN 07/09
Testurteil “sehr gut”
laut fotoMAGAZIN 09/10
Hier noch einige wichtige technische Daten:
Produktbezeichnung: 18-250mm F3,5-6,3 DC OS HSM
Brennweite: 18-250 mm
Lichtstärke (F): 3,5-6,3
Kameraanschluß HSM: CA, NA, PA, SA, SO
Optischer Aufbau (Linsen/Gruppen): 18 Linsen in 14 Gruppen
Bildwinkel diagonal: 69,3° - 5,7°
Kleinste Blende (F): 22
Naheinstellgrenze: 45 cm
Filterdurchmesser: 72 mm
Abmessungen - AD x Länge (mm): ca. 79 x 101 mm
Gewicht: ca. 630 g
Mitgeliefertes Zubehör: Gegenlichtblende LH780-04 (tulpenförmig), Frontdeckel, Rückdeckel, Code-No. Schutzsystem
Unverbindliche Preisempfehlung: 749,- Euro, allerdings muss man im Internet nur etwas suchen, um wirklich preisgünstigere Angebote zu bekommen. Ich habe bei meiner Recherche Preise für unter 500 Euro gefunden.
Auf der Seite von SIGMA findet man ein Video, das man sich ansehen sollte. Hier der Link zur SIGMA-Seite: http://www.sigma-foto.de/produkte/objektive/18-250mm-f35-63-dc-os-hsm.html
Außerdem habe ich einen TV-Spot gefunden. Das Besondere daran ist, dass er mit SIGMA-Objektiven gedreht wurde. Dadurch bekommt man einen Eindruck von der Qualität der SIGMA-Objektive: http://www.sigma-foto.de/tvspot/
Mit all diesen Informationen fällt die Entscheidung für das Reise-Zoom von Sigma sehr leicht.
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Panoramaaufnahme vom Fellhorn (Kleinwalsertal)
15.9.2011 von admin.
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