Eisberge, Gletscher und Vulkane: Island erleben und staunen

Island: Die Insel vulkanischen Ursprungs ist immer eine Reise wert. Viele glauben, das isländische Wetter sei von Schnee, Eis und Kälte regiert. Doch das ist ein Irrtum. Die Sommer auf der Insel sind angenehm warm und auch die isländischen Winter sind – mit Temperaturen rund um den Gefrierpunkt – recht mild.

Island Naturreisen: Mehr Abwechslung geht nicht

Wer die Reise in den hohen Norden auf sich nimmt, wird in Island reichlich belohnt: Fjorde graben sich als tiefe Rinnen ins Land. Binnenseen glitzern im Sonnenlicht. Dunkle Lavalandschaften bilden einen spannenden Kontrast zu grasgrünen Wiesen. Schroffe und zerklüftete Küstenabschnitte haben ihren eigenen rauen Charme. Wer dies alles mit eigenen Augen sehen möchte, für den bietet sich eine Rundreise an. Interessante Angebote dazu findet man etwa beim Anbieter www.tui-wolters.de/island.

Einzigartiger Nordzauber – Die Gletscherlagune Jökulsárlón

In Island zeigt Mutter Natur auf besonders kreative Weise, was sie zu bieten hat. Ein einzigartiger Naturschauplatz ist die Gletscherlagune Jökulsárlón. Dieser See ist der größte und tiefste einer ganzen Reihe von Gletscherseen in Island. Beeindruckende Riesen sind die auf dem Wasser treibenden Eisberge, die bis zu 15 Meter hoch aus dem Wasser ragen. Eine der Gletscherzungen des Vatnajökull, seines Zeichens der größte Gletscher Islands, kalbt die Eisberge in den Jökulsárlón. Dort strahlen sie in den verschiedensten Farbschattierungen. Das leuchtende Blau entsteht durch die Reflexion des Lichtes in den Eiskristallen. Grau- und Schwarzfärbungen entstehen durch vulkanische Asche.

Die beeindruckende Landschaft wurde oft als Drehort für Filmaufnahmen verwendet. Zu den bekanntesten Filmen, die in der Kulisse aus Eis und Wasser entstanden, zählen „James Bond – Stirb an einem anderen Tag“, „James Bond – Im Angesicht des Todes“, „Tomb Raider“ und „Batman Begins“.

Zu Fuß lässt sich die Umgebung besonders gut erkunden. Wanderer finden am Ufer des Jökulsárlón zahlreiche Wege und Pfade. Bei Wanderungen in den Monaten Juni und Juli bekommt man auf einer Tour entlang des Sees mit Glück die großen Raubmöwen (Skua) zu Gesicht, die dort ihre Brutstätten haben.

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