Fotos unterwegs mit Freunden teilen

Antennen auf dem WendelsteinAuf einer Fotoreise kommen schnell ein paar hundert oder sogar ein paar tausend Fotos zusammen. Einige davon möchte man gerne sofort mit Freunden oder der Familie „teilen“. Das heißt, dass man die schönsten Fotos gerne sofort auf ein Verzeichnis oder eine Online-Foto-Galerie in der Cloud hochladen und dann für andere freigeben möchte. Dies nennt man Photo-Sharing.

Mittlerweile gibt es im Internet viele dieser Dienste. Die bekanntesten sind Dropbox oder der Google Fotos. Aber interessant ist es auch, kurze Beiträge auf Facebook zu posten und damit allen Freunden direkt das Neueste mit Fotos zu berichten. Schön ist auch WhatsApp, ein Chat-Dienst, der auch den Versand von Fotos oder Filmen vom Smartphone möglich macht.

Mobile Verbindung mit dem Smartphone

Als erstes benötigt man für das Hochladen der Fotos ein gutes Smartphone mit möglchst mehr als 16 GigaByte Seicherplatz. Außerdem benötigt man eine gute mobile Verbindung ins Internet und einen preisgünstigen Mobilfunktarif. Im Internet oder in den lokalen Geschäften findet man eine Riesen-Auswahl an unterschiedlichen Mobilfunk-Tarifen. Bevor man sich für einen passenden Tarif entscheidet sollte man zuerst überlegen, wo genau man die Verbindung benötigt. Auf Reisen spielt das genauso eine Rolle wie in der eigenen Wohnung. Was nützt einem ein guter Tarif, wenn man ihn nicht nutzen kann? Die verschiedenen Netzbetreiber haben alle auf der eigenen Webseite eine Netzabdeckungskarte. Dort kann man die Adresse eingeben und bekommt in der Kartendarstellung angezeigt, welche Verbindung verfügbar ist.

Der richtige Mobilfunkanbieter und die richtige Bandbreite

Eine erste gute Anlaufstelle ist mit Sicherheit eteleon.de. Dieser Anbieter gehört zu Drillisch und bietet verschiedene preisgünstige Mobilfunktarife für die unterschiedlichsten Bedürfnisse an. Man findet dort auch diverse Smartphones. Hat man sich aus einer gut sortierten Liste von Smartphones für ein Gerät entschieden, wird man direkt zu den Tarifen weitergeleitet. Hilfreich ist die Filterfunktion in der Rubrik „Tarife“. Wenn man sich -wie oben beschrieben- für den richtigen Netzbetreiber entschieden hat, kann man über die Filterfunktion die Auswahl treffen. Das ist sehr praktisch für die Entscheidung. Selbstverständlich kann man auch nur den Mobilfunktarif ohne Smartphone wählen.

Bandbreite messen

Noch ein Tipp: Wenn man sein Smartphone mit dem gewählten Tarif nutzt kann man die tatsächlich verfügbare Bandbreite messen. Dann sieht man, ob die Wahl richtig war. Genau zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrages habe ich die Nachricht erhalten, dass es einen Bandbreitentest gibt. Dieser Test wurde im Auftrag der Bundesnetzagentur entwickelt. Man installiert einfach die App auf seinem Smartphone. Diese App findet man zum Beispiel auf Android-Geräten im Playstore, wenn man in der Suchfunktion „Bandreitentest“ eingibt. Dann wird schon „Bandbreitenmessung Bundesnetzagentur“ vorgeschlagen. Es werden zwei Apps angezeigt. Die richtige App ist von zafaco Gmbh, bei der die Bundesnetzagentur die Entwicklung in Auftrag gegeben hat. Die App führt einen durch die Bedienung. Das WLAN sollte man am Smartphone dabei ausschalten.

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