Fotoreise als Abenteuerreise

Bei einer Fotoreise handelt es sich in der Regel um eine Reise zu besonderen Fotolocations, die von einem Fotografen veranstaltet und geführt wird. Bei dieser Art des Reisens steht in der Regel das Fotografieren und der Austausch mit anderen Foto-Begeisterten im Vordergrund. Allerdings kann man eine Fotoreise auch mit einer Abenteuerreise verbinden. Wenn man keinen Veranstalter findet, der beides kombiniert, bietet sich die Planung der Reise und der Reiseziele in Eigenregie an. Aber auch bei einer Abenteuerreise, die von einem Veranstalter organisiert und geführt wird, muss man einige Dinge beachten.

Was man bei der Planung einer Abenteuerreise beachten sollte

Die schönsten Fotolocations findet man in fernen und exotischen Ländern. Insbesondere die abgelegenen Gebiete in der freien Natur weitab von jeder Zivilisation bieten schöne Fotomotive. Das können Landschaften, Tiere und Menschen sein. Allerdings sollte man bei exotischen Reisezielen bedenken, dass man aufmerksam sein sollte und die Reise gut geplant sein muss. Das beginnt bei den Einreisebestimmungen und Genehmigungen. Für viele Länder benötigt man ein Visum und für viele Orte ist eine Fotografiererlaubnis erforderlich. Zum Beispiel gibt es Beschränkungen in Bezug auf die Anzahl der Besucher für Nationalparks. Man muss oft monatelang vor der Reise ein Zeitfenster für den Besuch buchen. Das geht oft im Internet. Darüber hinaus kann die Logistik ein Problem sein. Flüge von Deutschland aus sind weniger das Problem. Aber im Reiseland selbst muss man sich erst einmal einen Überblick über Inlandsflüge, Bahnverbindungen und Buslinien verschaffen.

Gesundheit auf der Abenteuerreise

Für eine Abenteuerreise muss man körperlich fit sein und die richtigen Impfungen haben. Viele Impfungen muss man rechtzeitig vor Antritt der Reise beginnen, da man mehrmals für Spritzen zum Arzt gehen muss. Über die notwendigen Impfungen kann man sich im Internet, beim Hausarzt oder im Zentrum für Reisemedizin informieren. Für einige Ziele benötigt man auch Prophylaxe-Medikamente, die man auf der Reise selbst einnimmt.

In anderen Ländern gibt es Keime und Krankheitserregern, mit denen man üblicherweise im Alltag nicht in Berührung gerät. Auf einer Reise können sie schon zu einer heftigen Erkrankung führen, die die Reise zu einer Tortur werden lässt. Meist hilft schon die Einhaltung von Hygiene-Grundsätzen. Man sollte kein Wasser aus der Leitung trinken, auf Eiswürfel und Speiseeis verzichten, sich die Hände möglichst oft und gründlich waschen oder desinfizieren und auf rohe Speisen verzichten.

Außerdem sollte man, abhängig von der Art der Reise, körperlich fit sein. Wenn man große Strecken zu Fuß zurücklegen will, sollte man vorher trainieren. Eine Wanderung durch den Himalaya in großen Höhen ist etwas anderes als ein Spaziergang im Mittelgebirge in Deutschland.

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