Fotoreise zum Kilimandscharo

Bild von Herbert Aust auf Pixabay

Der Kilimandscharo ist den meisten Menschen bekannt, da er der höchste Berg Afrikas ist. Er liegt in Tansania, ist 5.895 Meter hoch und stellt ein schönes Fotomotiv dar, das im Kontrast zur ihn umgebenden und für Afrika typischen Landschaft steht. Eine Fotoreise zum und auf den Kilimandscharo lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Zum einen findet man hier viele schöne Fotomotive wie zum Beispiel Landschaften und Tiere. Zum anderen kann man das Fotografieren gleichzeitig mit einer sportlichen Herausforderung kombinieren, wenn man ihn bis oben ersteigen möchte.

Wanderung auf den Kilimandscharo

Jährlich wandern etwa 20.000 Menschen auf diesen Berg. In der Hochsaison sind dies bis zu 500 Wanderer. Man muss eine Wanderung zeitig voraus planen, da man den Berg nicht alleine und spontan besteigen darf. Erlaubt ist nur die Wanderung unter einer kundigen und erfahrenen Führung in einer Gruppe. Die Gruppen werden begleitet von Trägern, so dass die Zahl der Menschen täglich auf über 1.000 anwachsen kann. Es gibt verschiedene Wege auf den Kilimandscharo, die alle durch fünf verschiedene Klimazonen führen. Dies macht die Wanderung und vor allem das Fotografieren spannend. Man hat atemberaubende Aussichten, die zum Verweilen und Fotografieren einladen. Die Wege haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und die Besteigung ist in der Regel nicht allzu schwer, fordert aber eine entsprechend gute Kondition. Man benötigt allerdings mehrere Tage, bis man den Gipfel erreicht. Es gibt unter den vielen Routen auch eine Route, auf der man in festen Hütten übernachten kann. Diese ist daher gut frequentiert.

Empfehlung für die Ausrüstung

In erster Linie sorgen sich die ambitionierten Hobby-Fotografen um die Vollständigkeit der Fotoausrüstung. Dazu gehören die unterschiedlichen Objektive, Stativ und genügend Speicherkarten. Insbesondere sollte man genügend Akkus oder Batterien dabei haben. Steckdosen zum Aufladen wird man vergeblich suchen und in den oberen Höhenlagen ist es sehr kalt, was die Akkus extrem belastet.
Wichtiger ist jedoch eine geeignete Wander-Ausrüstung. Auf über 4000 Metern ist es so kalt, dass man lange Unterwäsche und andere warme Kleidung mitnehmen muss. Weiter unten ist es dagegen -abhängig von der Jahreszeit- schwül und heiß. Man sollte sich vorher beim Reisveranstalter erkundigen, was man mitnehmen und selbst tragen muss und was einem die Träger abnehmen können, sofern der Veranstalter diese einsetzt.

Dieser Beitrag wurde unter Afrika, Anbieter, Foto-Locations, Fotoreisen, Reise, Reise-Organisation, Technik, Unterkunft veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.