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- 25.10.2011: Panorama-Aufnahme an der Saarschleife
- 24.10.2011: Panorama-Aufnahme im Wald
- 11.10.2011: Das richtige Licht für Nachtaufnahmen / Verlosung
- 10.10.2011: Kamera-Gewinnspiel (18 MegaPixel, inkl. EF-S 18 - 55 mm-Objektiv)
- 5.10.2011: Panorama-Aufnahme vom Cloef-Atrium in Orscholz
- 4.10.2011: Panorama-Aufnahme vom Cloef-Atrium in Orscholz, Rückseite
- 28.9.2011: Panoramaaufnahme vom Gemsteltal (Kleinwalsertal)
Interessantes
Archiv der Kategorie Foto-Tipps
Reise-Zoom von SIGMA (18-250mm)
21.9.2011 von admin.
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Die Urlaubszeit naht. Nur noch wenige Tage verbleiben, bis man seine Sachen packt und endlich auf die Reise geht. Immer dabei ist die Kamera-Ausrüstung.
Doch es stellt sich immer wieder die Frage: Welche Objektive soll man mitnehmen? Platz und Gewicht sind meist beschränkt.
Hier ist die Antwort: Mit dem Reise-Zoom-Objektiv von SIGMA ist man bestens ausgestattet. Es deckt den Super-Weitwinkelbereich bis zum starken Tele-Bereich ab. Damit kann man zum Beispiel Aufnahmen von Landschaften, Porträts und Tieren in weiter Entfernung machen. Das Objektiv ist sehr gut geeignet für Schnappschüsse. Es ist nicht nur ein Zoom-Objektiv, sondern ein Mega-Zoom-Objektiv mit einer hervorragenden Ausstattung. Der lästige Objektivwechsel kann damit entfallen. Die Startblende liegt bei guten 3,5 und die Blende für die Tele-Brennweite liegt bei 6,3.
Die tolle Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Der optische Stabilisator ermöglicht die Freihandfotografie. Auf der Reise hat man schließlich nicht unbedingt sein Stativ dabei. Durch den Ultraschallantrieb für jeden Anschluß hat man eine schnelle und nahezu lautlose Scharfeinstellung. Durch den Einsatz von SLD-Glas und asphärischen Linsenelementen wird eine Korrektur der häufigsten Abbildungsfehler (= geometrische (Verzerrungen) und farbliche (Farbstich) Fehler, die durch die Eigenschaften der Optik entstehen können) über den gesamten Zoombereich erreicht. Die Linsen verfügen über eine SML-Vergütung. Diese sorgt für die neutrale Farbbalance und den hohen Bild-Kontrast. Ein Polfilter kann gut verwendet werden, weil sich aufgrund der Innenfokussierung die Frontlinse des Objektives beim Scharfstellen nicht mitdreht. Erstmalig bietet SIGMA das Objektiv übrigens auch für Kameras von Pentax und SONY an.
Wichtig für mich, wenn ich mir ein Objektiv zulege, sind unabhängige Tests. In vielen Tests hat das Reise-Zoom von Sigma hervorragende Beurteilungen bekommen. Hier nur ein paar wenige Beispiele:
Testsieger “sehr gut” laut Fototest 03/11
DigitalPhoto 10/09 “gut”
Testurteil “Sehr gut”, 4 Sterne
laut Spiegelreflex digital 03/09
Testurteil “sehr gut”
laut fotoMAGAZIN 07/09
Testurteil “sehr gut”
laut fotoMAGAZIN 09/10
Hier noch einige wichtige technische Daten:
Produktbezeichnung: 18-250mm F3,5-6,3 DC OS HSM
Brennweite: 18-250 mm
Lichtstärke (F): 3,5-6,3
Kameraanschluß HSM: CA, NA, PA, SA, SO
Optischer Aufbau (Linsen/Gruppen): 18 Linsen in 14 Gruppen
Bildwinkel diagonal: 69,3° - 5,7°
Kleinste Blende (F): 22
Naheinstellgrenze: 45 cm
Filterdurchmesser: 72 mm
Abmessungen - AD x Länge (mm): ca. 79 x 101 mm
Gewicht: ca. 630 g
Mitgeliefertes Zubehör: Gegenlichtblende LH780-04 (tulpenförmig), Frontdeckel, Rückdeckel, Code-No. Schutzsystem
Unverbindliche Preisempfehlung: 749,- Euro, allerdings muss man im Internet nur etwas suchen, um wirklich preisgünstigere Angebote zu bekommen. Ich habe bei meiner Recherche Preise für unter 500 Euro gefunden.
Auf der Seite von SIGMA findet man ein Video, das man sich ansehen sollte. Hier der Link zur SIGMA-Seite: http://www.sigma-foto.de/produkte/objektive/18-250mm-f35-63-dc-os-hsm.html
Außerdem habe ich einen TV-Spot gefunden. Das Besondere daran ist, dass er mit SIGMA-Objektiven gedreht wurde. Dadurch bekommt man einen Eindruck von der Qualität der SIGMA-Objektive: http://www.sigma-foto.de/tvspot/
Mit all diesen Informationen fällt die Entscheidung für das Reise-Zoom von Sigma sehr leicht.
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Panoramaaufnahme der Kanzelwand (2.058 m)
2.9.2011 von admin.
Das Panorama-Foto der Kanzelwand entstand im Juli 2011. Sie erhebt sich zwischen dem Kleinwalsertal (Österreich) und dem bayrischen Birgsautal. Der Berg ist aus Hauptdolomit aufgebaut und fällt nach Norden mit einer steilen Felswand ab. Ansonsten überwiegen Grasflächen, die dem Bild die Farbe verleihen. Glücklicherweise war der Himmel bewölkt, so dass das Foto über eine leichte “Dramatik” verfügt. Aufgenommen habe ich das Panorama mit vier Belichtungsreihen. Dazu verwendete ich, wie bei den anderen Panoramen, ein Fischaugen-Objektiv. Mein Wanderstock (Leki Sierra FS - Einbeinstativ / Wanderstativ Kombination mit 1/4″ Kameragewinde) verfügt über ein Stativgewinde. Am Stock habe ich eine “Wasserwaage” (Niellier-Libelle) befestigt ( Manfrotto Autopol Nivellier Libelle). Ausserdem habe ich auf dem Blitzschuh der Kamera eine Kamera-Wasserwaage ( Hama Kamera-Wasserwaage
) installiert. Damit steht die Kamera immer “im Wasser”. Jede Belichtungsreihe habe ich zu einem HDR-Foto umgewandelt. Danach habe ich die vier HDR-Fotos zum Panorama zusammen gefügt.
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Weißabgleich richtig einstellen
2.9.2010 von admin.
Bei Digitalkameras wird meist der automatische Weißabgleich verwendet. Doch sie bieten auch die manuelle Eintellung des Weißabgleichs. Welche Einstellung richtig ist lesen Sie hier.
Die Temperatur des Lichtes bestimmt den neutralen Weißabgleich. Bei Reportagefotos während eines Stadtrundgangs oder Landschaftsaufnahmen am Tag ist die Automatikeinstellung die optimale Wahl. Für Fotos in Räumen mit Kunstlicht und bei hartem Licht mit starkem Schatten wähle ich die richtige Voreinstellung.
Dazu ist ein manueller Weißabgleich erforderlich. Eine Testaufnahme mit weißem Papier hilft dabei. Wenn man z.B. bei der Aufnahme eines Candlelight-Dinners den automatischen Weißabgleich einstellt, bleibt auf dem Foto nicht viel von dieser romantischen Stimmung übrig. Ich wähle dann bewußt die Tageslichteinstellung.
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Verwendung des Aufhellblitzes
1.9.2010 von admin.
In einem meiner letzten Beitrag ging es um das Aufblenden bei Gegenlichtaufnahmen. Der gezielte Einsatz des Aufhellblitzes ist jedoch meist die bessere Wahl.
Der Aufhellblitz wird tagsüber eingesetzt. Am besten geeignet ist der Aufsteckblitz. Zur Not tut es auch der integrierte Blitz. Denn: Wer nimmt schon tagsüber seine Blitzausrüstung mit?!
Ich verwende den Aufhellblitz zum Beispiel bei Gegenlichtaufnahmen. Wenn die Sonne scheint, fotografiere ich oft eine Person bei Gegenlicht. Dabei kommt das Lichtspiel in den Haaren eines schönen Modells gut zur Geltung. Damit das Gesicht dann nicht im “Dunkeln” liegt nutze ich den Aufhellblitz. Die Intensität des Blitzes regele ich dann um 0,5 bis eine Blendestufe runter. Der Blitz erhellt dabei das Modell nicht so auffällig und die natürliche Lichtstimmung bleibt erhalten.
Diese Methode eignet sich nicht für Objekte, die weiter als fünf Meter entfernt sind. Denn bei dieser Entfernung nimmt die Wirkung des Blitzes stark ab.
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Speicherformat wählen (JPEG, RAW oder TIFF)
30.8.2010 von admin.
Außer JPEG bieten einige Kameras noch die Möglichkeit der Aufnahme im RAW- oder TIFF-Format. Welche Einstellung ist die Richtige?
Jede Kamera bietet das JPEG-Aufnahme-Format. Dieses Format spart aufgrund der Komprimierung der Bilddaten Speicherplatz. Die Komprimierung ist meist voreinstellbar. Je größer die Komprimierung, desto mehr Bildinformationen gehen verloren. Dies wirkt sich auf die Bildqualität aus. Bei geringer Komprimierung werden Informationen, die das Auge nicht wahrnimmt, einfach “weggelassen”. Das macht bis zu einem gewissen Grad Sinn. Aber oft hat man Speicherplatz-Probleme und muß sparsam mit den Ressourcen umgehen.Besser ist im Einzelfall, die Auflösung zu reduzieren. Benötigt man tatsächlich die volle Auflösung von 10 Megapixel? Wenn man ein Poster drucken lassen möchte macht dies natürlich Sinn. Aber oft kann man diese Frage mit “Nein” beantworten. Dann reicht eine geringere Auflösung.
Das RAW-Format liefert die unkomprimierten Roh-Daten der Kamera. Sie können mit einem RAW-Konverter auf den PC übertragen weden und dann bearbeitet werden. Dazu gehört auch die Komprimierung. Anschließend kann man sie in ein Statndard-Format überführen. Das RAW-Format findet man bei den höherwertigen Kameras.
Das TIFF-Format findet man nur noch bei älteren Kameras. Es ist nicht mehr “up-to-date”.
Mein Tipp: Ich lege lieber etwas Geld für Speicherkarten an. Ich habe oft einige Gigabyte an Compact-Flash-Karten in meiner Hosentasche. Damit kann ich bei geringster Komprimierung und voller Auflösung fotografieren. Wäre doch schade, wenn ich einen Schnappschuß gemacht habe, der nichts taugt, nur weil ich geizig war. Selbstverständlich habe ich mittlerweile meinen PC mit mehreren hundert Gigabyte-Festplatten-Speicher aufrüsten müssen. Aber was macht nicht alles für sein Hobby.
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Farben beim Sonnenuntergang aufnehmen
26.8.2010 von admin.

Das hier gezeigte Foto habe ich in der Cinque Terre in Ligurien an einem schönen August-Abend aufgenommen. Grundsätzlich bin ich etwa eine halbe bis eine Stunde vorher am Aufnahmeort. So habe ich genügend Zeit für Aufnahmen mit unterschiedlich langen Belichtungszeiten bzw. Blendenstufen. Ich verwende außerdem ein Stativ oder suche mir eine geeignete Fläche zum Abstützen. Nichts ist schlimmer als verwackelte Fotos. Sie sind später am PC kaum noch zu retten. Am TFT-Monitor der Kamera sieht man meist nicht, wenn ein Foto verwackelt ist. Dies erkennt man erst später am PC. Achten Sie darauf, die Kamera nicht zu verkanten. Das heißt: Der Horizont muß waagerecht sein.
Der Himmel sah noch recht hell aus. Ich machte zuerst eine automatische Messung. Es folgten Aufnahmen mit ein-, zwei- und dreifacher Unterbelichtung. Diese stellte ich in der Blendekorrektur am Wählrad meiner Kamera ein. Da ich noch nicht zufrieden war, wollte ich noch eine Aufnahme mit vier Blenden Unterbelichtung aufnehmen. Die meisten Kameras lassen nur eine dreifache Über- oder Unterbelichtung zu. Also machte ich noch eine automatische Messung, merkte mir die Werte für Zeit und Blende und stellte auf “manuell” um. Jetzt mußte ich nur noch die Blende um vier Stufen verkleinern.
Das Ergebnis: Unterbelichtung bringt Farbe.Wenn man noch einen “Dunsteffekt” erreichen möchte, muß man nur einen Weichzeichnungsfilter verwenden. Dieser ist oft nicht vorhanden. Schließlich nimmt man nicht immer seine komplette Foto-Ausrüstung mit in den Urlaub. Man kann sich behelfen, indem man die Linse einfach anhaucht.
Am PC kann man die Fotos noch korrigieren, wenn sie nun -trotz aller Tipps und Tricks- nicht so sind wie sie sein sollten. Verwenden Sie für die Farbkorrektur einfach die Korrekturmöglichkeit der Farbkanäle. Experimentieren Sie. Und den Weichzeichnungsfilter sollten Sie auch ausprobieren.
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Speicherkarte in neuer Kamera weiterverwenden
25.8.2010 von admin.
Sie haben eine neue Kamera gekauft und möchten die alten, schon vorhandenen, Speicherkarten weiterverwenden? Hier ein Tipp dazu.
Beim Neukauf einer Kamera möchte man meist vorhandene Speicherkarten weiterverwenden. Dazu sollte man nicht einfach nur die alte Karte löschen. Sicherheitshalber formatiere ich die Karte in der neuen Kamera einfach neu. Damit wird die Karte für die neue Kamera registriert. Es wird dabei ein neuer Ordner für die Fotos angelegt. Die Numerierung beginnt von da ab neu.
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Motivprogramme richtig einsetzen
24.8.2010 von admin.
Digitale Kameras bieten viele verschiedene Motivprogramme an. Welches ist jedoch das Richtige?
Meist will man gute Aufnahmen machen und läßt das Wählrad auf “A” wie “Automatik” stehen. Oft findet man auch “P” wie “Programmautomatik”. Gut; aber besser ist es, wenn man sich mit den einzelnen Programmen beschäftigt.
Es gibt z.B. die Porträtaufnahme. Dabei stellt das “Porträtprogramm” die größtmögliche Blende ein. Der Hintergrund wird dabei unscharf. Der Betrachter des Porträts wird dann nicht durch einen -evtl. unruhigen Hintergrund- von der Person abgelenkt.
Das “Landschaftsprogramm” wählt dagegen die größtmögliche Blende. Dabei werden auch entfernt liegende Objekte -eben die Landschaft- scharf abgebildet.
Probieren Sie es aus.
Ich nutze diese Einstellungen jedoch fast nie. Ich überlege vorher, was ich genau von dem Foto erwarte. Dann stelle ich entweder die Blende oder aber die Zeit manuell ein.
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Sportaufnahme, Auto-Rallye
20.8.2010 von admin.
Auf der Bergstrecke der Rallye de Maspalomas gelang mir eine Aufnahme aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Der Rennwagen wurde durch eine kurze Belichtungszeit “eingefroren”.
Bei der Rallye de Maspalomas auf Gran Canaria hatte ich einen guten Standpunkt am nördlichsten Bogen auf der Bergstrecke. Die Vorbereitung der gesamten Fotoserie entnehmen Sie bitte dem Beitrag über die Mitziehtechnik. Kurz: Am Vormittag Auswahl des Standortes und der Perspektiven. Am Nachmittag bei schönen Lichtverhältnissen mit viel Kartenspeicherplatz und voll gelandenen Akkus auf die Strecke zum Fotografieren.
Übrigens: Man sollte immer Ersatz-Akkus dabei haben. Dies sollte man schon beim Kauf der Kamera beachten. In meine Kamera kann ich handelsübliche Mignon-Zellen einsetzen. Die gibt es auch irgendwo in Afrika zu kaufen, wenn keine Steckdose zum Aufladen zu finden ist.
Zum Standort:
Zugegeben, es war etwas mutig, sich unter die Leitplanke zu legen. Aber warum sollte ausgerechnet an dieser Stelle der Fahrer seinen schwachen Moment haben? Jedenfalls war es sehr laut. Aber das stört den ambitionierten Fotografen nicht. Zwischen den einzelnen Rennwagen war ca. eine Minute Zeit. Die Autos starteten offensichtlich im Minutentakt. Das wußte ich vom Vormittag. Die Geschwindigkeit war an dieser Stelle noch nicht sehr hoch, da sich der Standort hinter einer Kurve befand. Dies erleichtert das Fotografieren ungemein.
Zum Foto:
Ich wählte eine Belichtungszeit von 1/640 Sekunde vor. Die Kamera war auf Blendenautomatik eingestellt. Die Messung auf die Mitte der Straße ergab die Blende 4.0. Ich schaltete auf “Manuell” um und wählte diese beiden Werte vor. Für diese Aufnahmen benötigt man ein lichtstarkes Objektiv. Die Brennweite wählte ich so, daß der Rennwagen nicht das ganze Format füllt. Man sollte den richtigen Ausschnitt in der Nachbearbeitung am PC wählen. Ich entschied mich, das Straßenschild links hinten mit aufzunehmen. Die Fokussierung erledigte ich, bevor der Rennwagen kam, manuell auf einen Punkt bzw. eine Ebene mitten auf der Straße. Wenn der Kühler des Autos an diesem Punkt war, wollte ich abdrücken. Beim Auslösen kam es jetzt nur noch darauf an, daß ich nicht zu früh (Auto zu weit entfernt) und nicht zu spät (nur noch das Hinterteil bzw. Kofferraum auf dem Foto) abdrückte. Zwischen den einzelnen Fotos habe ich immer wieder die Belichtung und den Fokus kontrolliert.
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Mitzieh-Technik
19.8.2010 von admin.
Bei einer Auto-Rallye kann man schöne Effekte mit der Mitzieh-Technik erzielen.
Die Mitzieh-Technik erfordert etwas Übung und Erfahrung. Bei einer Auto-Ralley hatte ich die Gelegenheit, diese Technik anzuwenden. Objekte -insgesamt mehr als 90 Rennwagen- gab es bei der 33. Rallye de Maspalomas genug. Dieses Rennen führte von Maspalomas auf Gran Canaria über die Berge. Mein Standort war am nördlichsten Punkt in der Nähe von San Bartolome de Tirajana. Es handelt sich also um ein -wenn auch nicht typisches- Urlaubsfoto (ganz dem Motto dieser Website entsprechend).
Zur Vorbereitung:
Das Rennen war für den ganzen Tag angesetzt; es sollte dreimal die selbe Strecke abgefahren werden. Den ersten Durchgang am späten Vormittag nutzte ich für den Überblick. Zu diesem Zeitpunkt waren die Lichtverhältnisse nicht so schön wie beim zweiten Durchgang am Nachmittag. Am Nachmittag und frühen Abend steht die Sonne tiefer und die Farben sind eindrücksvoller. Wichtig ist, daß man mehrere Standorte zur Auswahl hat und schnell wechseln kann. Auf der Bergstrecke der Rallye war das kein Problem.
Zur Technik:
Ich hatte mehrere Standorte auf einer Streckenlänge von ca. 500 Metern. An der Stelle, an die Aufnahme entstand, hatte ich einen Abstand von ca. 20 Metern zur Fahrbahn. Für die Mitziehtechnik wählte ich eine Zeit zwischen 1/30 und 1/100 Sekunde vor. Bei der Blendenautomatik wählte die Kamera eine Blende zwischen 11 und 16 (sollte es für diese lange Belichtungszeit zu hell sein und keine kleinere Blende möglich sein, kann man mit einem Graufilter entsprechend abdunkeln). Den Autofokus habe ich ausgeschaltet, da er etwas langsam ist. Ich fokussierte also manuell auf die Mitte der Fahrbahn. Nun mußte ich nur auf den nächsten Rennwagen warten. Hilfreich beim Mitziehen der Kamera war übrigens die Leitplanke. An dieser konnte ich mich beim Ziehen der Kamera nach rechts orientieren. Versuchen kann man diese Technik natürlich auch mit Hilfe eines Stativs. Sobald ein Wagen kam, nahm ich von möglichst weit links beginnend die Verfolgung mit der Kamera auf. Den Auslöser betätigte ich erst, als der Wagen genau vor mir war. Dabei achtete ich darauf, die Kamera in der Geschwindigkeit des Wagens mitzuführen und die Kamera nicht beim Druck auf den Auslöser zu verreißen. Man sieht an der Fahrzeugbeschriftung, daß die Fokussierung und Belichtung gut sind. Der Hintergrund ist durch die Bewegung unscharf. Das ganze Bild wirkt dynamisch.
Alternativen:
Man kann die Aufnahme auch mit einer Belichtungszeit von z.B. 1/1000 Sekunde machen. Mit einer Bildbearbeitungs-Software kann man anschließend die Bewegungsunschärfe simulieren. Dazu stellt man den Hintergrund frei. Danach wendet man auf die Auswahl den Filter für “Bewegungs-Unschärfe” an. Geeignat dazu ist die Software Photoshop von Adobe.
Im nächsten Beitrag habe ich die Bewegung mit einer kurzen Belichtungszeit “eingefroren”. Die Dynamik kommt dabei aus der Aufnahme-Position.
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Mit Wunderkerzen auf das Foto malen
14.8.2010 von admin.
Wunderkerzen sind langweilig?! Vor allem auf Silvester, wo doch Raketen und die verschiedenen Feuerwerke die Aufmerksamkeit anziehen?! Schöne Effekte auf Ihren Fotos erzielen Sie mit Wunderkerzen, Feuerzeugen, Taschenlampen, Kerzen usw., wenn Sie den folgenden Trick anwenden. Sie benötigen dazu nur Mitwirkende, die Spaß am Experimentieren haben.
Zur Technik:
Für dieses Foto habe ich eine Verschlußzeit 0,8 Sekunden vorgewählt. Die Blendenautomatik stellte die Blende f 3.0 ein. Den Aufhellblitz habe ich manuell dazu geschaltet. Man findet diesen Aufhellblitz unter “slow” oder “2nd Curtain”. Das heißt, daß der Blitz nur kurz die Personen auf dem Foto “einfriert”, während der Rest der Szene lange belichtet wird. Es gibt selbstverständlich auch -von Kamera zu Kamera unterschiedlich- entsprechende “Nachtprogramme”. Man sollte auch ein Paar Fotos ohne Aufhellblitz aufnehmen. Die drei Personen auf dem Foto habe ich gebeten, mit den Wunderkerzen Kreise zu ziehen. Sie können auch Heiligenscheine oder auch Worte “malen” lassen. Experimentieren Sie einfach mal drauf los. Löschen kann man die nicht gelungenen Fotos von der Speicherkarte immer noch.
Probieren Sie diesen Trick, indem Sie mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten machen. Der Erfolg und das Interesse der Beteiligten an Ihren Fotos ist Ihnen sicher.
Sind Wunderkerzen wirklich langweilig?
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Die Flugreise
13.8.2010 von admin.
Anstatt einen Roman zu lesen können Sie bereits im Flughafen -sofern das Fotografieren nicht verboten ist- fotografieren. Halten Sie Ausschau nach interessanten Lichteffekten. Auch andere Reisende können interessante Motive bieten.
Vorsicht: Fotos von Menschen, die nicht in einer Gruppe, sondern einzeln fotografiert werden, dürfen nicht veröffentlicht werden. Es sei denn, Sie haben ein sogen. Model-Release. Dies ist die schriftliche Genehmigung der Person.Auch aus dem Flugzeug lassen sich perfekte Fotos machen. Reservieren Sie sich rechtzeitig einen Fensterplatz. Das Beispiel-Foto wurde aus einer Hapag-Lloyd-Maschine über Düsseldorf aufgenommen.
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Blitzmethode richtig wählen
12.8.2010 von admin.
Die denkbar ungünstigste Methode ist die automatische Blitzfunktion. Sie erzwingt den Blitz und stellt gleichzeitig die Belichtungszeit auf die entsprechende Synchronisationszeit der Kamera ein. In der Regel liegt die automatisch gewählte Belichtungszeit bei 1/60 Sekunde und kürzer.
Ergebnis: Der Hintergrund ist meist ziemlich dunkel. Das angeblitzte Motiv ist meist zu hell. Schrecklich sind die hellen “Gespenster-Gesichter” von Partygästen, die doch eigentlich toll aussahen. Aber auf dem Foto? Wie Gespenster eben.
Abhilfe oder wie es richtig ist:
Ich stelle die Belichtungszeit bewußt auf einen niedrigen Wert ein. Eine Belichtungszeit von 1/15 oder sogar 1/2 Sekunde ist genau richtig. Dabei besteht zwar die Gefahr, daß der Hintergrund -insbesondere die Lichter- verwackelt sind. Dies trifft allerdings nicht für den Vordergrund zu. Die kurze Zeit, in der der Blitz wirksam ist (Abbrennzeit), entspricht in diesem Moment der Belichtungszeit des Vordergrunds. Ich erhalte damit stimmungsvollere Bilder.
Oft sehe ich, wie der Vorblitz genutzt wird, um rote Augen zu vermeiden. Der flackernde Vorblitz soll bewirken, daß sich die Pupillen der zu fotografierenden Personen reflexartig schließen. Damit kann kein Blitzlicht auf die blutrote Netzhaut treffen und reflektiert werden. Meist funktioniert dies nicht richtig. Außerdem dauert der Auslösevorgang zu lange. Für Schnappschüsse ist dies Methode nicht geeignet. In meinem Feed “Korrektur des Rote-Augen-Effekts” habe ich beschrieben, wie man am PC die Korrektur vornimmt. Schaun Sie es sich an und verzichten Sie auf den Vorblitz.
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Korrektur des Rote-Augen-Effekts
10.8.2010 von admin.
Wenn Sie eine Person mit dem internen Blitz Ihrer Kamera aufnehmen, sehen Sie die Relexion des Blitzlichtes auf der roten Netzhaut. Dies liegt daran, daß der interne Blitz aus Platzgründen dicht am Objektiv der Kamera angebracht ist. Dieser Effekt tritt bei Aufsteckblitzen oder externen Blitzgeräten nicht auf. Bei diesen externen Blitzen ist der Einfallswinkel so groß, daß das auf der Netzhaut reflektierte Licht nicht auf den Fotochip der Kamera trifft. Die Pupille bleibt schwarz.
Oft hat man jedoch nur die kleine Allround-Kamera oder die hübsche Stylekamera zur Hand. Auch ich nehme nicht immer meine digitale SLR-Kamera samt Ausrüstung mit. Also muß man mit den hier dargestellten roten Augen rechnen.
Die Korrektur ist z.B. in Photoshop CS2 sehr leicht.
Technik:
Nach dem Öffnen des Fotos in Photoshop nutzen Sie in der linken senkrechten Befehlsleiste das “Rote-Augen-Werkzeug”. Es ist mit einem Auge und einem +Zeichen markiert. Dieser Button hat weitere drei Funktionen. Es kann sein, daß das “Bereichsreparatur-Pinsel-Werkzeug” aktiviert ist. Dies erkennen Sie an dem “Pflaster-Symbol”. Klicken Sie es mit der rechten Maustaste an und wählen Sie das Augensymbol. Auf dem Monitor erscheint dann ein Kreuz. Dieses positionieren Sie dann nur noch auf dem roten Auge. Klicken Sie es dann mit der linken Maustaste an. Den Rest erledigt Photoshop in bemerkenswert guter Qualität.
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Fotolexikon im Netz
10.8.2010 von admin.
Bei meiner Recherche im Internet ist mir eine Website aufgefallen, die ein Lexikon beinhaltet. Hier sind verschiedene Begriffe aus der Fotografie erläutert. Die Besucher der Website können eigene Beiträge dort eintragen.
Hier der Link:
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