Unterwasser-Fotografie

Cover E-Book_kleinTauchen ist Sport und Spaß. Was liegt also näher, dieses Freizeitvergnügen mit einer geeigneten Kamera zu dokumentieren? Viele machen das schon und noch mehr wollen es oder würden es gern machen, wenn sie nur wüssten, welche Kompakte oder welche Systemkamera für sie die richtige wäre.

Unterwasserkamera

Unterwasserfotografie ist keine Geheimwissenschaft, auch wenn das manchmal so rüberkommt. Die moderne Kameratechnik räumt dem im Wasser agierenden Hobbyfotografen so manches Hindernis aus dem Weg. Natürlich schadet es nicht, sich theoretisch zu informieren, denn die Physik lässt sich leider nicht austricksen. Wasser ist nun mal dichter als Luft und auch im klarsten Zustand nicht frei von Trübstoffen. Aber man sollte sich darüber nicht den Kopf zerbrechen. Wichtig ist, dass man sich zuerst im Klaren darüber ist, in welches Kamerasystem man einsteigen will. Und das ist immer auch eine Frage des Geldes. Denn die UW-Fotografie kann finanziell ausufern, wenn man unkontrolliert einsteigt, kopflos kauft und sich um die Wirtschaftlichkeit wenig Gedanken macht. Die UW-Fotografie ist für die Meisten ein Spaß, nur wenige wollen damit Geld verdienen, weil das gewaltige Investitionen bedeutet. Im Urlaub unter Wasser zu fotografieren, ist ein besonderes Vergnügen und nicht mit der Überwasserfotografie zu vergleichen.

Literatur zur Unterwasserfotografie

Zur Outdoor-Fotografie gehört auch das Fotografieren unter Wasser. Für viele engagierte Fotografen eine Herausforderung, an die sie sich aus unterschiedlichen Gründen aber noch nicht herangetraut haben. Als Haupthinderungsgrund wird immer ins Feld geführt, man könne ja nicht tauchen. Bilder von Fischen, Korallen und versunkenen Schiffen haben die Menschen schon immer fasziniert. Wasser ist nicht nur ein fremder Lebensraum, er ist auch gänzlich anders als der, in dem wir existieren. Säugetiere, zu denen auch wir Menschen zählen, benötigen Luft zum Leben. Wer also unter Wasser fotografieren will, muss atmen. Logisch und selbstverständlich, aber hinderlich, wenn man sich in diese fremde und geheimnisvolle Welt begeben will. Unterwasserfotografie ist deshalb umständlicher, aufwändiger, schwieriger und motorisch anspruchsvoller, daher gibt es im frei verfügbaren Ratgeber „Einführung in die Unterwasserfotografie“ viele hilfreiche Tipps und Tricks, um das Erlebte erfolgreich in Bildern umsetzen und somit auch Freunden und Familie am Urlaubserlebnis teilhaben lassen zu können.

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Vernissage am 13.03.2016 in Leverkusen-Opladen

Junges-Theater_Web-GAm 13. März 2016 eröffnet Bertram Winkler seine zwei Wochen dauernde Kunst-Ausstellung im Jungen Theater Leverkusen. Um 11:00 Uhr stellt er seine digitalen Kunstwerke vor. Nach der Eröffnung der Vernissage durch ein musikalisches Rahmenprogramm führt der Künstler die Besucher durch die Ausstellung und erläutert die Besonderheiten seiner Kunstwerke.

Der Foto-Künstler Bertram Winkler begann in den 1980er Jahren mit dem Fotografieren mit einer analogen Spiegelreflexkamera. Später wechselte er zur digitalen Fotografie. Die moderne digitale Bildbearbeitungstechnik eröffnet ihm seit ein paar Jahren ein breites und unendlich erscheinendes Spektrum an technischen Möglichkeiten. Davon getrieben experimentiert er stets und überrascht immer wieder mit neuen Techniken. Seine Werke stehen im Kontrast zu den Werken der klassischen Künstler, die ihn aber gleichzeitig inspirieren.
Charakteristisch für seine digitalen Kunstwerke ist das Spiel mit den Farben, die meist im Kontrast zueinander stehen und seinen Werken eine interessante Spannung verleihen. Durch die geschickte Ausarbeitung der Farben wirken die Bilder insgesamt ausgeglichen, harmonisch und entsprechen dem modernen Zeitgeist.
Zum Repertoire von Bertram Winkler gehören Foto-Collagen und Porträts von Personen und Tieren.
Seine Collagen entstehen zuerst als Idee, die er dann professionell umsetzt. Dabei probiert er immer neue Kompositionen aus, bis er die richtige Anordnung der Einzelelemente vor Augen hat. Vor Ort sucht er dann gezielt die Lokationen für seine Aufnahmen auf. Die Collagen entstehen im Anschluss in akribischer Detailarbeit am leistungsstarken Rechner. Das Ergebnis ist die Komprimierung vieler chronologisch aufeinander folgender Momente und Eindrücke von den unterschiedlichen Aufnahmeorten in einem harmonischen Gesamtwerk.
Inspiriert durch die Nachfrage nach Personen- und Tier-Porträts legte er sich ein Repertoire an unterschiedlichen Techniken und Präsentationsmöglichkeiten zu. Einen besonderen Reiz haben für Bertram Winkler Fotos, die unter ungünstigen Aufnahmebedingungen oder als Schnappschüsse entstanden sind. Daraus zaubert er wahre Kunstwerke, die den Betrachter begeistern.
Beispiele und Inspirationen finden Sie auf www.foto-profi.eu

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Fotoreise nach Hamburg: Komfortable Unterkunft in der Natur

Hamburg-Speicherstadt_GStädtereisen sind für Fotografen ein besonderes Erlebnis. Man findet in Städten viele Möglichkeiten zum Fotografieren bei jedem Wetter und für jeden Geschmack. Bei einer Fotoreise in eine Stadt kann man neben bekannten Sehenswürdigkeiten auch Architektur, Veranstaltungen oder einfach nur das Stadtleben fotografieren.
Hamburg ist wegen seiner tollen Speicherstadt und der maritimen Atmosphäre eines See-Hafens eine ganz besondere Foto-Location. Aber vielleicht möchte man sich auch gleichzeitig erholen und nach der Foto-Exkursion dem Trubel der Stadt entfliehen. Da bietet sich eine komfortable Unterkunft vor den Toren der Stadt in der Natur an.

Wohnen vor den Toren der Stadt

Vom beschaulichen Ort Seevetal aus können Sie mehrere Ziele ansteuern. Mit dem Auto fährt man nur etwa 22 km in die Stadtmitte Hamburgs. Mit dem Regionalexpress fährt man nur 16 Minuten bis zum Hamburger Hauptbahnhof. Das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide erreichen Sie in nur etwa 20 Minuten. Ein Ausflug dorthin ist sicher eine willkommene Abwechsung zum Fotoausflug in die turbulente Stadt. Auch ein Foto-Trip in den Wildpark Lüneburger Heide bietet sich an. Die Natur- und Tierfotografie ist sicher ebenfalls eine gute Ergänzung der Architekturfotografie. In diesem Wildpark finden Sie Elche, Moschusochsen, Schneeleoparden, Braunbären, Kodiakbären, Rentiere, Wapitis, Polarfüchse, Schneeziegen, Luchse, Waschbären, Polarwölfe, Timberwölfe und europäische Grauwölfe.

Die Unterkunft

Das Hotel Zur Linde liegt im Ort Seevetal etwas süd-westlich von Hamburg an der Autobahn A1. Das Hotel ist im gemütlichen rustikalen Landhaus-Stil eingerichtet. Es gibt hier Einzelzimmer, Doppelzimmer und Familienzimmer zu vernünftigen Preisen, die weit unter den Preisen der Hamburger Hotels liegen. Die Zimmer haben zum Teil Blick in den liebevoll angelegten Garten. Das Haus hat ein schönes Restaurant und einen Biergarten, der bei schönem Wetter gut besucht ist. Die Speisekarte bietet für jeden Geschmack etwas.
Das Hotel-Restaurant bietet sich auch als Tagungs-Lokation an. Auch für Feiern und Hochzeiten ist das Hotel gut gerüstet. Die Buchungsanfrage ist einfach über ein Web-Formular möglich.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite www.linde-hittfeld.de

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Kunstwerke aus Fotos

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Riesenrad auf dem Burgplatz, Düsseldorf

Als ambitionierter Hobby-Fotograf haben Sie sicher viele Fotos im Archiv. Fotos von Reisen, Freunden, Familienmitgliedern und Tieren.

Bei näherer Betrachtung werden Sie allerdings feststellen, dass kaum ein Foto Ihren hohen Ansprüchen an Perspektive, Belichtung und Tiefenschärfe genügt. Viele Fotos sind vielleicht sogar Schnappschüsse mit der Handy-Kamera, die man aufgenommen hat, als gerade die gute Spiegelreflexkamera nicht zur Hand war. Trotzdem kann man aus diesen Fotos etwas machen. Zum Beispiel als Geschenk oder für sich selbst als Erinnerung an eine Reise oder einen lieben Menschen. Als Geschenk, das individuell ist, bietet sich zum Beispiel ein Foto oder eine Foto-Collage an.

Das besondere Foto-Kunstwerk

Was liegt näher, als aus den vorhandenen Fotos etwas total Tolles zu machen? Dazu benötigt man eine Inspiration und eine eigene Idee und ein Bildbearbeitungsprogramm. Wenn Sie noch etwas künstlerische Begabung haben ist das Endergebnis der „Knaller“, der gut beim Betrachter ankommt. Übrigens gibt es auch viele Menschen, die gerne ein Foto von ihrem Haustier, dem Hund oder der Katze, haben möchten. Gerade Hunde-Porträts sind viel gefragte Geschenke.

Die Bildbearbeitungstechnik

Für jede Idee gibt es eine Technik. Allerdings ist es nicht immer einfach, diese Technik zu entwickeln oder gar anzuwenden. Vielfach muss man erst die verschiedenen Möglichkeiten ausprobieren. Aber dazu bedarf es jahrelanger Erfahrung im Umgang mit Bildbearbeitungsprogrammen. Hilfreich ist, wenn man für die Technik einen Fachmann kennt, der Sie berät und Ihre Idee individuell umsetzt.

Die Inspiration dürfte kein Problem sein. Wenn man sich im Internet oder in Galerien umschaut sieht man viele tolle Foto-Kunstwerke, die man vielleicht selbst gerne an der Wand hängen hätte. Hier finden Sie Ihre eigene Inspiration und Ihre individuelle Bild-Idee.

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Foto-Workshop mit René van Bakel in Umbrien und der Toskana

Lernen Sie genussvoll, wie Sie mit Bildern eine Geschichte erzählen können!
Ein Fotourlaub mit dem renommierten und mehrfach ausgezeichneten Fotografen René van Bakel vom 27.08.2016 – 03.09.2016.

Die Toskana und Umbrien sind wunderschön

Aber es ist nicht so leicht, diese Schönheit in einem einzigen Bild einzufangen. Das brauchen Sie auch gar nicht. Sie können ja mit Ihrer Kamera eine Bildergeschichte „erzählen“.
Titel des Kurses: Visual „Storytelling“.
Veranstaltungsort: Villa Rogaia, Italien (Umbrien)

Dieser Workshop bietet nicht nur eine einzigartige Gelegenheit zum Reisen, sondern auch die Möglichkeit, die Liebe für Fotografie mit Anderen zu teilen.

Der Lago Trasimeno liegt im westlichen Umbrien, direkt an der Grenze zur Toskana. Beide Gebiete sind weltberühmt für ihre wunderschöne Landschaft und eine Fülle an Geschichte, Kunst und Kultur. Berühmte Städte wie Perugia, Assisi, Siena, Montalcino und Cortona liegen in Reichweite.
Inmitten dieser inspirierenden Umgebung findet der Foto-Workshop unter der Leitung des passionierten Fotografen René van Bakel statt.

Fotokurs-Inhalte

Im Kurs lernen Sie alles, was Sie für das Erstellen einer großartigen Bildgeschichte – das „Visual Storytelling“ – brauchen. Dazu werden auch kurz die technischen Grundlagen einer Kamera wie Verschlusszeit, Blende, ISO-Einstellung, Brennweite und die Basisregeln für eine gute Bildkomposition einfach und verständlich erklärt. Das Erlernte wird sofort in der wundervollen Umgebung praktisch erprobt. Die gemachten Bilder werden ausführlich besprochen, dabei wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen. Am Ende des Kurses werden sie gemeinsam die schönsten Bilder für eine Fotoreportage aussuchen, die auf Wunsch  zu einem Fotobuch zusammengestellt werden kann.

Ihr Kursleiter

René van Bakel stammt ursprünglich aus den Niederlanden und ist ein vielfach ausgezeichneter Fotograf, Journalist, Buchautor und der Gründer/CEO der weltweit agierenden Photo-Agentur ASAblanca mit Sitz in Wien. Bereits 1994 veröffentlichte er ein Buch über die Hilfskampagne für mehr als eine Million Kriegsflüchtlinge in Ruanda/Goma. 1996 erhielt er den Internationalen Pressepreis für Kriegs-Berichterstatter für seine Reportage über Srebrenica. Auch darüber wurde ein Buch veröffentlicht.
René arbeitet bereits seit mehr als 20 Jahren als selbständiger Fotograf und Journalist weltweit für verschiedenste Medien (LA Times, VOGUE DE, National Geographic USA, GEO, Le Figaro, Stern, Bloomberg NYC, Preview Dubai, Ärzte Ohne Grenzen, US Air Force, Der Standard, Servus Magazin, Universum u.v.m.). Er hat Wien als seine Wahlheimat erkoren und erstellte die Konzepte und fotograierte für kombinierte Koch-/Kultur-/Reisebücher über das Waldviertel und das Weinviertel (Österreich). 2015 veröffentlichte René den exklusiv autorisierten und von ihm initiierten Jubiläumsband „450 Jahre Spanische Hofreitschule“, ein wahres Meisterwerk der Tier- und Kulturfotografie. Zur Zeit arbeitet er gleichzeitig an mehreren Buchprojekten. Auch portraitierte und interviewte er weltweit viele Prominente, unter anderem auch in der Toskana. Dort machte er Home-Stories mit dem Tenor Andrea Bocelli, der Besteller-Autorin Frances Mayes und dem Bildhauer und Maler Fernando Botero, den er exklusiv inmitten seiner Ausstellung in Pietrasanta anlässlich seines 80. Geburtstags portraitierte (erschienen in VOGUE).
René bietet seit vielen Jahren Kurse für Fotografie in Italien und andernorts an.

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Schöne Eindrücke von der Reise: Architektur-Fotografie

E-Book_CoverBei meiner Recherche nach Tipps für gute Fotos bin ich auf einen Ratgeber zur Architekturfotografie gestoßen. Wer verreist, möchte viele Erinnerungen mit nach Hause nehmen und sie mit Freunden und Verwandten teilen. Die moderne Fotografie macht es möglich; nicht immer müssen Reisende eine teure digitale Spiegelreflexkamera mitnehmen. Mit dem Smartphone – vorausgesetzt, es hat eine hochauflösende Kamera, können Reisende viele schöne Aufnahmen machen und eine Fotoserie von ihren Erlebnissen und Eindrücken zusammenstellen. Verschiedene Smartphones oder Digitalkameras ermöglichen sogar die Bearbeitung der Bilder, noch bevor sie auf den Computer gebracht werden.

Sehenswürdigkeiten fotografieren

Eine Städtereise ist immer ein einzigartiges Erlebnis. Es kommt darauf an, viele schöne Eindrücke mitzunehmen und herausragende Sehenswürdigkeiten zu knipsen. Fotos von Sehenswürdigkeiten werden in Reiseführern oder auf Postkarten veröffentlicht, doch sehr viel schöner sind die eigenen Eindrücke, besonders dann, wenn sie in der richtigen Perspektive fotografiert werden. Sonnenauf- oder Untergänge mit den richtigen Lichtverhältnissen machen das Brandenburger Tor, das indische Taj Mahal oder die Akropolis in Athen zu etwas Besonderem. Damit diese Fotos wirklich schön werden, kommt es auf Kenntnisse in der Fotografie und auf eine gute Ausrüstung an. Wer eine digitale Spiegelreflexkamera besitzt, kann sie mit verschiedenen Objektiven aufrüsten. Allerdings können gute Aufnahmen auch schon mit einem Smartphone, das über eine gute Kamera verfügt, gemacht werden. Ein Smartphone bietet den Vorteil, dass das Ergebnis sofort sichtbar ist – schlechte Aufnahmen können gelöscht werden.

Architekturfotos bei Städtereisen

Das Licht ist ein wichtiger Faktor bei der Städtefotografie. Einzigartig wirken Städtefotos im Morgenlicht, wenn die Sonne aufgeht. Solche Fotos gibt es in keinen Reiseführern und auf keinen Postkarten. Fotos im Morgenlicht verlangen schon etwas Erfahrung, denn es kommt darauf an, den richtigen Moment abzupassen und die Aufnahme aus dem richtigen Blickwinkel zu schießen. Die Aufnahmen am Morgen haben noch einen weiteren Vorteil: Zu dieser Zeit rennen noch keine Touristen herum, die bei den Aufnahmen stören könnten. Nur bei den richtigen Lichtverhältnissen wird das indische Taj Mahal oder die Alhambra zu etwas Besonderem. Es kommt darauf an, das Gegenlicht einzufangen. Eine Belichtungsserie ist sinnvoll, denn so kann sich der Städtefan die besten Bilder aussuchen. Vor der nächsten Reise können sich Fotofreunde auf dem Online-Ratgeber „Architekturfotografie“ informieren.

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Druck auf Fotopapier mit dem eigenen Fotodrucker

Die schönsten Fotos sind meist auf der Speicherkarte der Kamera oder auf der Festplatte des PCs oder des Notebooks gespeichert. Die Bilddateien schlummern dort „so vor sich hin“ und müssen erst einmal gesucht und dann geöffnet werden. Man kann die Fotos natürlich auf dem Smartphone speichern und zeigen. Aber der Bildschirm ist doch ziemlich klein. Und das Tablet hat man nicht immer dabei.

Das schnell verfügbare Papierfoto vom eigenen Fotodrucker

Sicher macht es Ihnen mehr Spaß, die Fotos in gedruckter Form  zur Hand zu haben und dann den Freunden oder der Familie zeigen zu können. Selbstverständlich können Sie die Fotos durch einen der vielen Fotodruck-Dienstleister im Internet oder im Drogeriemarkt um die Ecke drucken lassen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Entweder entscheiden Sie sich für ein Fotobuch, ein Poster, einen Druck auf Leinwand oder Acryl. Toll ist es, wenn man die schönen Fotos einfach nur auf Fotopapier drucken lässt. Aber man muss ein paar Tage warten, bis die Fotos fertig sind und man sie endlich zeigen kann. Kaufen Sie sich doch einfach einen eigenen Fotodrucker. Verschaffen Sie sich dazu einen Überblick über aktuelle Fotodrucker im Test auf DruckerPunkt.de

Der Unterschied zwischen Fotodrucker und Tintenstrahldrucker

Wenn Sie einen Fotodrucker zu Hause haben, können Sie schnell die schönsten Fotos ausdrucken und dann sofort irgendwohin mitnehmen oder adhoc verschenken. Die Bedienung des Fotodrucker ist sehr einfach. Sie ist vergleichbar mit einem Tintenstrahldrucker, den die meisten PC-Anwender schon zu Hause stehen haben. Nun mögen Sie einwenden, dass dieser Tintenstrahldrucker ja auch Fotos in den schönsten Farben drucken kann. Das ist allerdings nur bedingt richtig, weil es grundsätzliche Unterschiede zwischen den Druckverfahren gibt. Die Tintenstrahldrucker für „den Hausgebrauch“ sind für den Druck von Text oder Tabellen optimiert. Der Text muss scharf sein; das bedeutet, dass die Farbe nicht verlaufen darf. Daher mischen die Hersteller der Tinte Pigmente unter die Farbe, die ein Verlaufen verhindert. Dies ist aber bei Fotodruckern erwünscht. Die Farben und die Farbverläufe erscheinen bei dieser Druckmethode viel natürlicher. Mehr Informationen zum Fotodrucker finden Sie auf Wikipedia.

Der Fotodrucker in der praktischen Anwendung

Es gibt auch Unterschiede im Hinblick auf die Kosten und die Druckdauer zwischen einem Tintenstrahldrucker und einem Fotodrucker. Der Druck eines Fotos auf Fotopapier in hoher Qualität dauert einige Minuten, während der Druck eines Dokumentes auf einem Tintenstrahldrucker in ein paar Sekunden erledigt ist. Außerdem benötigen Sie für den Fotodrucker spezielles Fotopapier und spezielle Tintenpatronen. Diese Materialien sind teurer als das normale A4-Papier und die Patronen für den Tintenstrahldrucker. Allerdings lohnt sich die Anschaffung, wenn Sie ein ambitionierter Hobby-Fotograf sind oder den Beruf des Fotografen ausüben.

Bei der Anschaffung eines Farbdruckers gibt es neben dem Preis, den Folgekosten, der Druckdauer und der Qualität noch weitere Dinge zu beachten. Hilfreich ist es dann, wenn man auf Tests und Detailangaben im Überblick zurückgreifen kann. Zum Beispiel auf der oben erwähnten Webseite von DruckerPunkt.de.

 

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Urlaubsfotos mit der idealen Ausrüstung fertigen

Kommt die Urlaubszeit, so fragen sich viele Hobbyfotografen, welche Ausrüstung
mitzunehmen ist. Zunächst muss man die Art des Urlaubs erfahren. Für Strandurlaube
sind andere Ausrüstungsgegenstände erforderlich als beispielsweise für den Dschungel.
Denn während man im Dschungel nicht selten wasserfeste Kameras benötigt, ist dies am
Strand nicht unbedingt notwendig.

Wer dann weiß, dass es an den Strand gehen soll, der sollte sich die Art und Weise des möglichen Aufnehmens der Bilder vorstellen.
Wenn Erlebnisse festgehalten und gegenseitige Shootings veranstaltet werden sollen, so ist eine DSLR mit Objektiv von 50 – 100mm ausreichend. Der Strand ist ein optimaler Platz, um wunderbare Fotos aufnehmen zu können. Man denke nur an die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge. In dieser Zeit hat man die Möglichkeit, zahlreiche Bilder in einem wunderbaren Lichtermeer mit herrlichem Ozeanblick fotografieren zu können. Neben der DSLR kann man sowohl Festbrennweite als auch Zoomobjektiv verwenden. Beide eignen sich hierfür gut.

Außerdem ist ein Aufsteckblitz ratsam. Er ist dafür verantwortlich, dass keine Schatten im Gesicht des jeweiligen Modells entstehen. Dies ist am Strand häufig ein Problem. Denn die stark differenzierenden Lichtverhältnisse sind hier zu berücksichtigen. Es sollte kein Schatten im Gesicht entstehen. Doch ist dies nicht immer möglich, da das Gelände andere Positionen nicht erlaubt oder der Strand ohnehin lange Schatten wirft. Der Aufsteckblitz minimiert diese Schatten und sorgt gleichzeitig auch für schöne Glanzreflexe im Bereich der Augen. Dies ist sehr wichtig – schließlich sind die Augen das wichtigste Qualitätskriterium jedes Portraits. Ist die Position dieser Augen korrekt und optimaler Belichtung ausgesetzt, so wird das Foto in den meisten Fällen ein Erfolg.

Es kann dann auch ohne Bearbeitung in den Fotokalender aufgenommen werden. Zusätzlich können Erinnerungsfotos als Fotogeschenke versendet oder verschenkt werden. Zahlreiche Tipps über Gestaltung oder Bestellung können auf auf Happyfoto.at vorgefunden werden. Wer keinen Aufsteckblitz zur Hand hat und sich kurzfristig keinen mehr kaufen möchte, der kann hier mit einem Faltreflektor Abhilfe schaffen. Dieser wirkt sich ähnlich wie der Aufsteckblitz aus.

Mit der erwähnten Ausrüstung lassen sich gute Bilder aus allen Winkeln fotografieren.
Bei Verwendung des Blitzes muss aber darauf geachtet werden, dass man nicht zu weit
vom Objektiv entfernt ist. Denn dieser wirkt im Freien nur eingeschränkt. Entfernungen von unter drei Metern sind ideal. Für alle weiteren Motive sollten die Lichtverhältnisse vor dem Auslösen kontrolliert werden.

Gastbeitrag von www.happyfoto.at

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Haustier-Porträt: Collage mit mehreren Fotos und einem Hauptfoto

Benny-6Haustiere sind immer wieder beliebte Foto-Motive. Die Besitzer möchten gerne eine bleibende Erinnerung an den Hund, die Katze oder den Vogel haben. Man kann natürlich ein Foto machen und es dann drucken lassen, um es an die Wand zu hängen. Es gibt aber auch andere gute Möglichkeiten, das liebe Haustier zu präsentieren.

Gute Fotos, schöne Farben

Der hier dargestellte Hund hat ein schönes farbiges Fell. Daher wollte der Besitzer gerne eine Präsentation mit Original-Fotos. Eine andere künstlerische Darstellung schied von vornherein aus. Das große Foto (rechts im Bild) ist eine Profilaufnahme und entstand im Sommer an einem Nachmittag, als das Sonnenlicht schon eine schöne warme Farbe hatte. Dieses Licht bringt die Fell-Farbe noch besser zur Geltung.

Eine Herausforderung bei einem Foto-Shooting mit einem Hund liegt in der Wahl des richtigen Moments, in dem man den Auslöser drückt. Der Hund auf diesen Bildern hatte immer die Zunge heraushängen. Ein Hund schwitzt nicht und er verschafft sich Kühlung über die Zunge. Da es an diesem Tag sehr warm war hatte man fast kaum eine Chance für ein gutes Foto ohne Zunge. Für diese Collage wurde daher eine Reihe von Aufnahmen angefertigt.

Der Foto-Druck

Da das Fotomaterial eine gute Qualität bzgl. Belichtung und Schärfe besitzt sollte man auch hochwertige Materialien für die Präsentation bzw. den Druck wählen. Der Druck kann auf Acryl erfolgen. Hier wirken die Farben besonders gut. Schön ist auch der Druck auf Aluminium oder auf Textil. Das Textilmaterial wird auf einem Textilspannrahmen aus Holz oder Aluminium aufgezogen. Wichtig ist, dass man den Aufhängeort berücksichtigt. Auf Aluminium spiegeln sich Lichtquellen weniger als auf Acryl. Ein Textilmaterial ist vollkommen unempfindlich gegen spiegelnde Lichtquellen. Mehr Ideen für Porträts finden Sie auf meiner Webseite zu diesem Thema.

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Virtuelle Tour durch eine Reha-Klinik

Flash-Version

Version für mobile Endgeräte

Eine virtuelle Tour ermöglicht dem Besucher einer Webseite, einen ersten Eindruck von der Immobilie oder Einrichtung zu bekommen. Wie der Name schon sagt kann man sich mit einer virtuellen Tour auf einen „Spaziergang“ durch das Gebäude begeben.

Einzelschritte für die Erstellung einer virtuellen Tour

Für die virtuelle Tour durch die hier beispielhaft gezeigte Reha-Klinik im Rheinland wurden die folgenden Arbeitsschritte durchgeführt:

1. Aufnahmen vor Ort mittels Stativ, Nodalpunktadapter und Spiegelreflex-Kamera mit Fischaugen-Objektiv. Die Einzelfotos wurden als Rohformat-Aufnahmen in Belichtungsreihen mit 5 Belichtungen in zwei Reihen (unten, oben), jeweils von links nach rechts aufgenommen. So entstanden 80 Fotos pro Standort

2. Drehen der Fotos, da sie durch die senkrechte Installation der Kamera auf dem Nodalpunktadapter um 90° gedreht vorliegen. Dies geht am besten mit einer selbst erstellten Aktion in einem Bildbearbeitungsprogramm

3. Erstellung von jeweils 16 HDR-Aufnahmen (im Fusion-Verfahren, teilweise Details-Enhancer) pro Standort aus den 80 Einzelaufnahmen

4. Erstellung der Einzel-Panoramen in einer Panorama-Software aus den jeweils 16 HDR-Aufnahmen

5. Letzter Schritt: Programmierung der virtuellen Tour und Veröffentlichung auf dem FTP-Server.

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Patagonien Foto Reise, Gruppe 2

Malchimp headerNachdem die Patagonien Foto Reise so schnell ausgebucht war, bietet Christian Heeb Photography eine weitere Reise mit nur 5 Teilnehmer vom 12.- bis 27. Februar 2016 an.

Der Name allein weckt Reiselust nach wilden Steppen voller Guanacos, schroffe Bergspitzen mit kreisenden Kondoren, kalbernde Gletscher mit majestätischen Seen. Auf dieser Tour in kleinster Gruppe unterwegs mit Allradfahrzeugen entdecken  und erkunden Sie eine der faszinierendsten Naturlandschaften der Erde.

Die Patagonien Foto Reise führt durch die Highlights in Argentinien und Chile. Sie besuchen eine grosse Pinguin Kolonie, fotografieren den riesigen Gletscher Perito Moreno, den Torres del Peine National Park und Fitz Roy. Unterwegs haben Sie Gelegenheit für Tierbeobachtungen und treffen auf `Gauchos´ die Cowboys Argentiniens.

Diese Reise ist für Leute welche gerne den Wind im Haar Spüren  und das Reisen und Fotografieren als Erweiterung ihrer Welterfahrung nutzen.

Highlights:

  • Pinguine
  • Anden
  • FityRoy
  • Perito Moreno Gletscher
  • Torres Del Paine National Park
  • Los Alerces National Park
  • Bariloche und Seengebiet
  • Gauchos und weite Ebenen
  • Weite Landschaften in wilder Natur
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Fotokurse in Andalusien

Doris Müller bietet auch im Jahr 2015 an der Costa de la Luz (Küste des Lichts) in Andalusien wieder Fotokurse an.
Sie lebt seit 1998 auf diesem wunderschönen Fleckchen Erde, in Andalusien in Spanien.
Kurz nach Beendigung ihres Kommunikation-Design Studiums an der Fachhochschule Wiesbaden hat sie ihre sieben Sachen gepackt und ist erst nach Sevilla, dann ganz in die Nähe von Conil gezogen, nach El Colorado.
Viele Dinge begeisterten sie hier sofort, z.B. die Kultur und Lebensfreude der Menschen, die Vielfalt der Landschaft, und ganz besonders,…. das Licht!!!
Sie kennt keinen Ort, der mehr zum Fotografieren einlädt als die Gegend hier, die Costa de la luz – Küste des Lichts.

3_DSC0033Die Fotokurse richten sich an Anfänger, die bisher noch nicht mit den vielen Einstellungen ihrer Kamera vertraut sind und deshalb noch im Automatik-Modus fotografieren.

Auch Fortgeschrittene, die schon über Grundkenntnisse verfügen, können diese vertiefen und werden noch viele nützliche Tips für bessere Fotos erhalten.

Das Ziel jedes Kurses ist, nicht mehr im Automatik-Modus Ihrer Kamera zu “knipsen”. Sie werden Schritt für Schritt an den Einsatz von Blende, Belichtungszeit, ISO, Weissabgleich, Brennweite, etc. herangeführt und lernen sie gezielt einzusetzen.

Durch sehr kleine Gruppen, max. 6 Personen, ist es Doris Müller möglich jeden Teilnehmer auf seinem eigenen Kenntnisstand abzuholen und ihn individuell zu betreuen.

Die tägliche Kursdauer beträgt 5 Stunden (Fahrt zu den Locations, Fotounterricht und Bildbesprechung am Computer).

Die Locations der Woche auf einen Blick:
1. Tag: Conil
2. Tag: Altes Fischerdorf “Viejo St. Petri”
3. Tag: Bergdorf “Vejer de la Frontera”
4. Tag: Stand von “Kap Trafalgar”
5. Tag: Cádiz
6. Tag: Der Hafen von Conil

Termine 2015:
4_Conil_0046April: 03.04. – 10.04.2015
Mai: 08.05. – 15.05.2015
Juni: 05.06 – 12.06.2015
September: 25.09. – 02.10.2015
Oktober: 23.10. – 30.10.2015
November: 13.11. – 20.11.2015

Preis: 720,- Euro (Unterkunft nicht inclusive)
Doris Müller kann Ihnen gerne Empfehlungen zu Unterkünften in Conil de la Frontera geben.
Sie können auch ausserhalb der festgelegten Termine einen Einzelkurs für 960,- Euro buchen. Hier finden Sie mehr Informationen…

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Der Spreewald als einzigartige Foto-Location

Eine besondere Foto-Location ist der Spreewald. Wenn Sie gerne die Landschafts-Fotografie mit Romantik, Ruhe und Entspannung verbinden möchten sind Sie hier genau richtig. Oder Sie machen einen Foto-Urlaub in Berlin und wollen der Großstadt für einen Moment entfliehen und suchen das Kontrast-Programm; dann bietet sich ein Ausflug in den Spreewald an.

Die Landschaft

Der Spreewald ist nicht irgendein Wald, sondern eine Mischung aus Kultur- und Naturlandschaft. Die Auen- und Moorlandschaft des Spreewaldes ist von künstlichen und natürlichen Wasserläufen der Spree durchzogene. Die Gesamtlänge der Wasserwege beträgt 1575 Kilometer. Auf diesen Fließgewässern gleitet man im Kanu oder in einem traditionellen Spreewald-Kahn dahin und kann die Landschaft auf sich und die Kamera wirken lassen. Sehr interessante Kanutouren findet man hier. Die Erkundung ist ebenfalls per Rad oder zu Fuß möglich.

Von der UNESCO geschützt: Biosphärenreservat

Der Spreewald ist als einzigartiges Biosphärenreservat von der UNESCO geschützt. Im Jahre 1990 wurde er ins Nationalparkprogramm der neuen Bundesländer bzw. der ehemaligen DDR aufgenommen. Er liegt in Brandenburg und etwa 100 Kilometer südlich von Berlin; er umfasst eine Fläche von 475 Quadratkilometern mit Feuchtwiesen, naturbelassenen Niederungswäldern und kleinen Äckern.

Foto-Location

Der Tourismus hat eine etwa 100jährige Tradition. Die Besucher nutzen für die Naturbeobachtung hauptsächlich die Kahnfahrten oder mieten sich ein Kanu. Motorboote sind hier nicht erlaubt. Sie finden hier –neben der außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt- beschauliche Dörfer und Siedlungen, die schöne Fotomotive bieten: Alte Holzbrücken, historische Spreewaldhäuser, idyllische Gartenrestaurants, alte Mühlen und handbetriebene Schleusen. Gartencafés laden direkt am Wasser zur Einkehr ein. Bekannte und beschauliche Dörfer sind Lübben und Lübbenau, Lehde, Leipe und Burg.

Informationen zu diesem Reiseziel erhält man bei der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam (Tel. (0049) 0331-29873-0). Weitere Informationen über die Entstehung, die Geografie, den Wirtschaftsraum und den Naturschutz informiert man sich bei Wikipedia.

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Erfahrung beim Erstellen des Snapfish Fotokalenders mit Bildern aus dem Foto-Urlaub

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und Weihnachten steht vor der Türe. Sie suchen nach einem Geschenk für Ihre Lieben oder sogar sich selbst? Wie wäre es mit einem Fotokalender? Diese Art der Präsentation der Bilder aus Ihrem Foto-Urlaub bietet einen schönen Rückblick auf das vergangene Jahr.

Im Internet gibt es viele Anbieter, die auf den ersten Blick ähnliche Kalender Produkte mit ähnlichen Preisen haben. Das Vergleichen vor der Entscheidung lohnt sich. Wenn es ein Panorama-Kalender sein soll, kommen nur wenige Anbieter in Frage. Für Tischkalender oder Wandkalender im A4- oder A3-Format ist die Auswahl an Anbietern schon größer.
Viele Anbieter ermöglichen für einen Tischkalender nur ein Foto pro Seite. In der Regel reicht dies aus, weil ein Tischkalender relativ klein ist. Bei Snapfish hat man zum Beispiel die Möglichkeit, einen Tischkalender mit bis zu drei Fotos pro Kalenderseite zu erstellen. Dabei sind die Fenster, in die man die Fotos einfügt, fest vorgegeben. Das ist mir auch schon bei der Erstellung eines Fotobuches dieses Herstellers aufgefallen. Man hat leider keine Möglichkeit, die Fenstergröße und –Position zu ändern. Auch die Auswahl der Hintergründe ist bei Snapfish sehr überschaubar. Beides ist gut für denjenigen, der es schnell mag. Wenn Sie allerdings mehr Zeit und Kreativität aufwenden möchten sollten Sie sich auch die anderen Anbieter ansehen.

Projekte

Projekte

Vor dem Start registriert man sich als Nutzer. Sie haben somit immer die Möglichkeit, auf alle Projekte und Alben, die man im Laufe der Zeit anlegt, zuzugreifen. Das bedeutet, dass man eine Arbeit an einem Kalender oder Fotobuch unterbrechen und jederzeit fortsetzen kann. Das Prinzip bei diesem Anbieter ist also –wenn man es erst einmal verstanden hat- einfach.

Album

Album

Es gibt einerseits die Möglichkeit, Alben anzulegen. Dort hinein laden Sie Ihre Fotos hoch. Zum Beispiel könnte man jeweils ein Album für „Sommerurlaub“ und „Weihnachten“ usw. anlegen. Zusätzlich müssen Sie ein Projekt anlegen. Dies kann ein Fotobuch, ein Kalender oder ein anderes Produkt sein. Dieses Projekt können Sie anschließend aus den verschiedenen Alben bestücken.

Während der Erstellung des Kalenders musste ich leider den Browser wechseln. Der Java-Client hatte mir unter Mozilla Firefox eine Fehlermeldung angezeigt und die Anwendung hat sich aufgehängt. Unter dem Internet Explorer lief die Anwendung gut. Allerdings musste ich erst einmal nach unten scrollen, da der obere Bereich des Bildschirms regelmäßig aus einer weißen Fläche bestand. Dennoch konnte ich meinen Kalender letztendlich erstellen.

Fotos aus dem Album für den Fotokalender auswählen

Fotos aus dem Album für den Fotokalender auswählen

Wie erwähnt zieht man die Fotos einfach auf die fest vorgegebenen freien Fenster des Kalenders. Man könnte den Kalender auch automatisch füllen lassen. Auf der ersten Seite des Tischkalenders gibt es zwei Textfelder. Diese kann man nutzen, wenn man eine Idee für einen netten Spruch hat. Nun bestückt man nach und nach alle 12 Kalenderblätter wahlweise jeweils mit einem bis drei Fotos und einer Textzeile. Schön wäre es, wenn man auch auf dem Deckblatt gleichzeitig mehrere Fotos einfügen und eines der beiden Textfelder löschen könnte. Leider ist dort nur ein Foto möglich.

Wenn Sie ein Foto in ein Fenster gezogen haben können Sie es vergrößern. Das ist praktisch, wenn man Details hervorheben möchte. Ein Problem hatte ich allerdings bei der korrekten Anzeige von quadratischen Fotos. Da die vorgegebenen Fenster zwar viereckig, aber nicht quadratisch sind, wurde oben und unten bzw. rechts und links jeweils ein Teil abgeschnitten. Hier habe ich eine Funktion vermisst, die ein Verkleinern von Fotos ermöglicht. Ich habe also die quadratischen Fotos noch einmal in Photoshop mit einer größeren weißen Arbeitsfläche versehen und danach erneut hochgeladen. Für den Hintergrund musste ich dann allerdings ebenfalls wieder Weiß wählen. Dann hat es gepasst. Wenn man das vorher weiß, kann man die Fotos entsprechend vorbereiten und sich die umständliche Nachbearbeitung sparen.

Insgesamt ist Snapfish ein Anbieter für den Eiligen, der nicht viele Funktionen benötigt und bereit ist, sich an die Haptik zu gewöhnen.
Der Kalender wurde nach ein paar Tagen einwandfrei angeliefert. Die Qualität kann sich sehen lassen. Sparen kann man übrigens mit einem Gutschein.

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Foto-Urlaub in Berlin

alexander_plazaSicher machen Sie auch gerne mal eine Städtereise in Ihrem Urlaub, um viel zu sehen und zu erleben. Das Fotografieren steht dabei für viele ambitionierte Fotografen im Mittelpunkt. Insbesondere  die Welt-Metropolen bieten viele Locations zum Fotografieren und Erleben. Man denkt zuerst an Städte wie New York, London oder Paris. Aber auch Berlin ist eine Stadt, die einerseits turbulent ist und andererseits viele Sehenswürdigkeiten bietet. Gleichzeitig ist Berlin die Stadt mit einer bewegenden Geschichte.

Wenn man an Berlin denkt fallen einem zuerst das Reichstagsgebäude, das Brandenburger Tor, das Pergamon Museum und der Alexanderplatz ein. Insbesondere die Kuppel des Reichstagsgebäudes mit ihrer bemerkenswerten Architektur ist sehr fotogen. Bei einer Fahrt in einem der Sightseeing-Busse oder mit dem Schiff auf der Spree erhält man einen ersten Überblick über Berlin. Dabei stellt man fest, dass man für die Erkundung der Stadt ein paar Tage einplanen muss. Oft stimmen auf Grund des Wetters die für das Fotografieren benötigten Lichtverhältnisse nicht. Zum Beispiel weil es regnet oder die pralle Sonne unschöne Schlagschatten verursacht. Außerdem kann man bei einer schönen Lichtstimmung nicht überall sein, um tolle Fotos zu machen.

Also planen Sie am besten ein paar Urlaubs-Tage in Berlin ein. Dafür benötigen Sie ein komfortables Hotel. Dieses sollte ein zentral gelegener Ausgangspunkt für die Foto-Ausflüge sein. Und abends, wenn man müde „von der Pirsch“ zurück kommt, sollte es bequem sein und zum Beispiel eine Sauna zur Entspannung bieten. Ihr Zimmer sollte ausgestattet sein mit Minibar, Safe, Fön und Fernseher inklusive PayTV. Wichtig ist auch ein –möglichst kostenfreier- WLAN-Zugang, um die Fotos mit Freunden zu teilen oder einfach nur auf den eigenen Blog oder ein Foto-Portal hochzuladen. Diesen Komfort bietet zum Beispiel das 4-Sterne-Hotel Alexander Plaza. Es liegt zwischen Alexanderplatz und Hackescher Markt. Viele weitere Sehenswürdigkeiten und einige U-Bahn-Stationen sind fußläufig erreichbar.

reichstag_nebeneingangNoch ein Tipp aus persönlicher Erfahrung: Die Reichstagskuppel kann besichtigt werden. Jedoch steht man vor dem Eingang sehr lange in einer Warteschlange vor der Sicherheitskontrolle. Diese Schlange kann man leicht umgehen. Rechts neben dem Haupteingang befindet sich der Eingang für Rollstuhlfahrer. Man benötigt allerdings eine Reservierung im Restaurant Käfer. Dieses befindet sich neben der Kuppel. Dann darf man diesen Eingang nutzen. Hier ist die Warteschlange viel kürzer. Das Sicherheitspersonal hat die Gästeliste des Restaurants vorliegen. Hier geben Sie nur Ihren Namen an. Das Restaurant erreicht man mit einem Aufzug. Sie können hier sehr gut essen und haben dabei einen sehr schönen Blick über die Stadt. Die Tisch-Reservierung sollten Sie auf der Webseite http://www.feinkost-kaefer.de/dt_bundestag/  rechtzeitig ein paar Wochen vor Ihrem Besuch vornehmen. Drei Wochen vor dem Besuch muss die Tisch-Reservierung noch einmal per Mail oder telefonisch bestätigt werden.

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